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Seit 1995 fördern das BMBWF und KulturKontakt Austria in bilateralen und multilateralen Projekten den Erfahrungsaustausch mit Bildungsinstitutionen der Nordwestregion von Russland in zentralen Bereichen der Bildungsreform.

Artikel

 Partnerländer

Russische Föderation


russland

Hauptstadt: Moskau
Landesfläche: 17.098.200 km²
Einwohneranzahl: ca. 142,2 Mio.
Amtssprache: Russisch sowie die Sprachen der Nationalitäten in den Teilrepubliken und autonomen Gebieten

Webtipps:
Bildungskomitee Sankt Petersburg
Ministerium für Bildung und Wissenschaft
Akademie für Postgraduale Pädagogische Bildung SPb APPO

Sankt Petersburg
Seit 1995 fördern das österreichische Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung und KulturKontakt Austria in bilateralen und multilateralen Projekten den Erfahrungsaustausch mit Bildungsinstitutionen der Nordwestregion von Russland in zentralen Bereichen der Bildungsreform.

Schwerpunkte:

  • Bildung für Nachhaltige Entwicklung

  • Kompetenzorientiertes Lehren und Lernen

  • Förderung des Bildungsdialogs – Bildungsforum St. Petersburg


Beispiele:

Die ökologische Schule – das schulische Umweltzeichen
Workshops zu ökologischen Schulen St. Peterburg
Workshops zu ökologischen Schulen St. Peterburg
Workshops zu ökologischen Schulen St. Peterburg
Workshops zu ökologischen Schulen St. Peterburg
Workshops zu ökologischen Schulen St. Peterburg
Workshops zu ökologischen Schulen St. Peterburg

In dem gemeinsamen russisch-österreichischen Projekt findet ein Austausch im Bereich Bildung für nachhaltige Entwicklung statt. Ökologie und Umwelt sind Aspekte, die das Bildungskomitee St. Petersburg in Schulen stärken möchte. Das „Österreichische Umweltzeichen für Schulen“ wird als Beispiel herangezogen, um ein ökologisches Qualitätssiegel für Schulen im Raum St. Petersburg zu entwickeln. Ziel ist, dass Nachhaltigkeit ein Teil der Schulkultur wird. Umweltmanagement als Aspekt der Qualitätsentwicklung an Schulen sowie Umwelterziehung von Schülerinnen und Schülern stehen dabei im Mittelpunkt. Gemeinsam wird an der Erstellung eines Kriterienkatalogs gearbeitet, der Qualitätsfelder an Schulen zum Thema Umwelt und Ökologie definiert. Daraus leiten sich Maßnahmen und Empfehlungen für die Umsetzung im Unterricht und in der Schulverwaltung ab. Zudem werden Berater/innen für die Begleitung der Schulen ausgebildet. Daneben findet ein Erfahrungsaustausch zum Aufbau der notwendigen Vergabestrukturen und der Verteilung von Aufgaben und Kompetenzen statt. Projektpartner sind auf russischer Seite das Bildungskomitee St. Petersburg und die Akademie für Postgraduale Pädagogische Bildung, auf österreichischer Seite sind Expertinnen und Experten des Landwirtschaftsministeriums und von Schulen mit Umweltzeichen für den Wissenstransfer eingesetzt.
Laufzeit: 2014 - 2018

Begleitung von Junglehrer/innen
Die Aufstockung des Anteils der Junglehrer/innen stellt eine der Prioritäten des Russischen Bildungsministeriums dar. Ziel ist es, mit vielen verschiedenen Anreizen und Unterstützungsformen bessere Bedingungen für Lehrerinnen und Lehrer bei ihrem Berufseinstieg zu schaffen und nachfolgend berufliche Entwicklungsmöglichkeiten zu bieten. Auch in Österreich befindet sich im Rahmen von „Pädagog/innenbildung neu“ die Ausbildung und Betreuung von Junglehrer/innen im Reformprozess. Im Rahmen des Erfahrungsaustauschs zwischen der Akademie für Postgraduale Pädagogische Bildung St. Petersburg und der Pädagogischen Hochschule Niederösterreich werden die vorhandenen Programme und Maßnahmen für Junglehrer/innen auf Schulebene in St. Petersburg und in Niederösterreich analysiert, um auf dieser Basis Empfehlungen für die Verbesserung der Betreuungsprogramm zu erarbeiten. Dazu führen beide Institutionen Befragungen und Analysen an jeweils sechs Projektschulen mit unterschiedlichen Zielgruppen. Die auf Basis dieser Ergebnisse entwickelten Empfehlungen werden an den Projektschulen in einer Pilotphase erprobt. Daneben werden Empfehlungen für die Aus-/Fortbildungsprogramme für Junglehrerinnen und Junglehrer entwickelt.
Laufzeit: 2016 - 2018

Kontakt
Norma Kirchler (Bildungsbeauftragte)



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