KKA auf Facebook KKA auf twitter KKA auf youtube KKA auf flickr

KulturKontakt Austria lädt zur Ausstellungseröffnung der Kunstschaffenden Irena Sladoje aus Bosnien-Herzegowina, Marika Asatiani aus Georgien und Răzvan Botiş aus Rumänien ein. Die KünstlerInnen sind für drei Monate StipendiatInnen von KKA.

Artikel

 Ausstellungen

Werkpräsentation der Artists in Residence 04/2011


Zeitgenössische Kunst aus Bosnien-Herzegowina, Georgien und Rumänien


KulturKontakt Austria lädt zur Ausstellungseröffnung der Kunstschaffenden Irena Sladoje aus Bosnien-Herzegowina, Marika Asatiani aus Georgien und Răzvan Botiş aus Rumänien ein. Die Künstlerinnen und Künstler sind für drei Monate Stipendiatinnen und Stipendiaten von KKA.

Irena Sladoje, Me, Myself and Irena, 2011, video
Irena Sladoje, Me, Myself and Irena, 2011, video
Irena Sladoje, Me, Myself and Irena, 2011, video
Irena Sladoje, Me, Myself and Irena, 2011, video
Irena Sladoje, Me, Myself and Irena, 2011, video
Irena Sladoje, Me, Myself and Irena, 2011, video
Irena Sladoje, Papir trpi svašta (Paper can take everything), 2011, video, sound
Irena Sladoje, Roses, 2011, print on aluminium, 12x9cm
Irena Sladoje, Portrait of Neno, Pipi, Mina, 2011, wooden boxes, mp3 players, 23x15x12cm
Irena Sladoje, Portrait of Neno, Pipi, Mina, 2011, wooden boxes, mp3 players, 23x15x12cm
Irena Sladoje, diaries, 2011 – work in progress, artist book, dimensions variable
Răzvan Botiş, Invitation (sketch), 2011, triptych, pencil on paper
Răzvan Botiş, Invitation (sketch), 2011, triptych, pencil on paper
Răzvan Botiş, Invitation (sketch), 2011, triptych, pencil on paper
Răzvan Botiş, Untitled, 2011, animation, 9’’/Loop
Răzvan Botiş, Untitled, 2011, animation, 9’’/Loop
Răzvan Botiş, Untitled, 2011
Răzvan Botiş, Untitled (Summa Theologica), 2011, mp3 player, audio book, tie, dimensions variable
Răzvan Botiş, Oz, 2011, three crowns cut out of pots, dimensions variable
Răzvan Botiş, Oz, 2011, three crowns cut out of pots, dimensions variable
Răzvan Botiş, Untitled, 2011, golden chain, brick, dimensions variable
Marika Asatiani, Untitled, 2011, 5 Lambda prints
Marika Asatiani, Untitled, 2011, 5 Lambda prints
Marika Asatiani, Untitled, 2011, 5 Lambda prints
Marika Asatiani, Untitled, 2011, 5 Lambda prints
Marika Asatiani, Untitled, 2011, 5 Lambda prints
Marika Asatiani, By force of the habit, 2011, 7 Lambda prints, each 41 x 27cm
Marika Asatiani, By force of the habit, 2011, 7 Lambda prints, each 41 x 27cm
Marika Asatiani, By force of the habit, 2011, 7 Lambda prints, each 41 x 27cm
Marika Asatiani, By force of the habit, 2011, 7 Lambda prints, each 41 x 27cm
Marika Asatiani, Terror of an empty space, 2011, Lambda print, 95x95cm


Ausstellungseröffnung: 01. 12. 2011, 19.00 Uhr
Ausstellungsdauer: 02. - 23. 12. 2011, Mo – Fr, 14.00 - 18.00 Uhr

In ihren künstlerischen Arbeiten greift Irena Sladoje aus Bosnien-Herzegowina auf ihre Beschäftigung mit Psychologie zurück. Im Zentrum ihrer Arbeiten steht der Mensch mit seinen unterschiedlichen, ganz persönlichen Eigenheiten. Sladoje hält Menschen in verschiedenen Situationen fest und bei der Ausübung bestimmter, alltäglicher Tätigkeiten. Dabei gelingt es ihr, auf subtile Weise deren Gemütszustand wiederzugeben und gleichsam ein psychologisches Porträt zu „malen“.

Marika Asatiani aus Georgien setzt sich in ihrer Arbeit mit Raum und Ort auseinander. Sie wirft die Frage nach dem Unterschied zwischen den beiden auf, fragt danach, wie man Raum erfahren kann und in welcher Beziehung der Raum und der Ort stehen können. „I often focused on places which are hard to define, which are in-between the fixed points, and times; I am focusing on presenting places as process, rather than something static and physical; exploring not only one position, one perspective, a fixed centre but a passage, always in between; in between subjective and ‘objective’ modes of perception, where there is no one locality but relationship.” (M. Asatiani)

Der rumänische Künstler Răzvan Botiş präsentiert Objekte, die aus Alltagsgegenständen wie Töpfen oder Ziegelsteinen bestehen. Durch seinen künstlerischen Eingriff verändert er die ursprüngliche Bedeutung der Objekte und lädt sie mit anderen Assoziationen auf. Aus Alltagsobjekten zaubert er Preziosen und dekorative Elemente. Aus blankgeputzten Töpfen schneidet er glänzende Kronen, tragende Ziegelsteinen lässt er gleichsam schwerelos im Raum hängen. Ein Spiel mit Realität und Fantasie.

Das Gastatelier-Programm


KulturKontakt Austria hat 2011 13 junge Künstlerinnen und Künstler als Artists in Residence nach Wien eingeladen. In vier Ausstellungen in der Galerie ArtPoint zeigen sie u.a. Werke, die sie während ihres dreimonatigen Wien-Aufenthalts entwickeln. Das Artists-in-Residence-Programm wendet sich an bildende Künstlerinnen und Künstler und Fotograf/innen aus Ost-, Südosteuropa und der Türkei und wird seit 1992 von KulturKontakt Austria ausgeschrieben. Seit Beginn des Programms haben sich mehr als 5.550 Künstlerlnnen beworben, mehr als 230 Künstlerinnen und Künstler nahmen am Programm teil. Mit dem Artists-in-Residence-Programm unterstützt KulturKontakt Austria die Kontaktaufnahme und den Austausch der Künstlerinnen und Künstler mit der österreichischen und internationalen Kunstszene.



auf Facebook teilen twitter Drucken