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Finden Sie hier ausgewählte Fachartikel zur Kulturvermittlung.

Artikel

 Mediathek

Fachartikel zur Kulturvermittlung


» Warum Kulturelle Bildung?
Interview mit Sirikit Amann und Ulrike Gießner-Bogner über die Notwendigkeit Kultureller Bildung an Schulen und konkrete Maßnahmen der Umsetzung. Das Interview führte Lisa Badura.
erschienen im: Blog "mediamanual" Juni 2018

» Geschichte::Vermittlung in der Migrationsgesellschaft. Von Eva Kolm | KKA
KulturKontakt Austria hat seit 2016 mehrere Projekte zwischen regionalen Museen bzw. Kultureinrichtungen und Schulen in Österreich zu spezifischen Aspekten der lokalen geschichtlichen Entwicklungen im Zeitraum seit 1918 beauftragt. Wie Jugendliche im Sinne des „Forschenden Lernens“ selbstständig für sie relevante Fragestellungen zu entwickelt und ihre Ergebnisse aufbereitet haben, zeigt der Artikel anhand von Beispielen aus Haslach und Ried/OÖ.
erschienen in: Museumsbund Österreich (Hrsg.): neuesmuseum 17-4, Oktober 2017

» Lesen öffnet Welten! Literaturvermittlungsprojekte mit Schulen. Von Ulrike Gießner-Bogner und Marina Steiner | KKA
Lesen zu können – und dies auch mit Freude zu tun – ist eine wesentliche Voraussetzung für den erfolgreichen und individuellen Bildungserwerb von Kindern und Jugendlichen. Projekte zur Literaturvermittlung bieten dabei Motivation und Möglichkeiten.
erschienen in: SchulVerwaltung. Fachzeitschrift für Schulentwicklung und Schulmanagement, Nr. 1/2017

»  Kulturelle Bildung mit jungen Menschen in der Migrationsgesellschaft. Von Ulrike Gießner-Bogner und Eva Kolm | KKA
Welchen Beitrag kann Kulturelle Bildung zu einem konstruktiven Umgang mit Heterogenität und Diversität und zur Gestaltung des sozialen Zusammenhalts leisten?
erschienen in: Die Österreichische Volkshochschule. Magazin für Erwachsenenbildung. Dezember 2016, Heft 260/67. Jg., Wien. Druck-Version: Verband Österreichischer Volkshochschulen, Wien.

»  „Me:ršprahigkayt“ in der kulturellen Bildung. Von Eva Kolm | KKA
In der Publikation „Kulturvermittlung heute. Internationale Perspektiven“ setzen sich WissenschafterInnen und PraktikerInnen aus den Bereichen Kunst, Kultur, Architektur, Bildung, Soziale Arbeit und Stadtentwicklung mit wichtigen Aspekten der Kulturvermittlung auseinander: Wie lassen sich beispielsweise veränderte demographische Bedingungen in Kulturangeboten berücksichtigen? Die Autorin widmet sich in ihrem Beitrag anhand von Beispielen aus den Förderprogrammen von KKA dem Thema.
erschienen in: NÖKU-Gruppe / Susanne Wolfram (Hg.): Kulturvermittlung heute. Internationale Perspektiven, Bielefeld: transcript 2017

» Lesen öffnet Welten! Von Ulrike Gießner-Bogner | KKA
Lesen zu können – und dies auch mit Freude zu tun – ist eine wesentliche Voraussetzung für den erfolgreichen und individuellen Bildungserwerb von Kindern und Jugendlichen. Schriftsprachkompetenz umfasst dabei weit mehr als nur die Fähigkeit des Lesens und Schreibens, sondern auch Sprechen, Erzählen, Zuhören, Verstehen und Vorstellen, also vielfältige Formen des Umgangs mit Sprache. Literaturvermittlung stärkt (nicht nur) Lesekompetenz.
erschienen in: Magazin KulturKontakt, Winter 2016_2017

» Kultur(en)vermittlung ohne Grenzen? Von Roman Schanner | KKA
„Kultur macht stark“, „Kultur öffnet Welten“: Unsere deutschen Nachbarn scheuen nicht vor aussagekräftigen Slogans zurück, wenn sie kultur(en)vermittelnde Projektinitiativen setzen. Das weckt Erwartungshaltungen. Aber bestehen sie den Praxistest?
erschienen in: Magazin KulturKontakt, Sommer 2016

» Fokus Flucht. Von Ulrike Gießner-Bogner | KKA
Wie kann gesellschaftlicher Zusammenhalt in einer pluralistischen Gesellschaft gefördert und gestaltet werden? Aktivitäten der kulturellen Bildung mit geflüchteten, zugewanderten und schon länger hier lebenden Kindern und Jugendlichen bieten – innerhalb und außerhalb der Schule – Möglichkeiten dazu.
erschienen in: Magazin KulturKontakt, Sommer 2016

» Kultur_Bewusst_Ausgedrückt. Von Barbara Neundlinger | KKA
Kulturbewusstsein und kulturelle Ausdrucksfähigkeit können definiert werden als Anerkennung der Bedeutung des künstlerischen Ausdrucks von Ideen, Erfahrungen und Gefühlen durch verschiedene Medien, wie Musik, darstellende Kunst, Literatur und visuelle Kunst. Dazu gehört auch die Fähigkeit, den eigenen kreativen und expressiven Standpunkt mit der Meinung anderer in Bezug zu setzen und soziale und wirtschaftliche Chancen für die kulturelle Aktivität zu erkennen und umzusetzen.
erschienen in: Magazin KulturKontakt, Sommer 2016

» Die Sichtweise des anderen verstehen lernen. Von Ursula Hilmar | KKA
Ein Bericht über ein Kulturvermittlungsprojekt am BG/BRG 3 mit besonderer Berücksichtigung der musischen Ausbildung mit dem Fotograf und Friedensaktivist Abdulrab Habibyar aus Afghanistan.
erschienen in: Magazin KulturKontakt, Sommer 2016

» Artists in Residence go to School. Workshops mit internationalen Kunstschaffenden. Von Irmgard Bebe und Sabine Forstner-Widter | KKA
Mit dem Programm „Artists in Residence go to School“ bietet KKA LehrerInnen die Möglichkeit, internationale KünstlerInnen in die Klasse einzuladen. Die Inhalte und künstlerischen Ausdrucksformen der Workshops sind so unterschiedlich wie die KünstlerInnen selbst; gemeinsam ist ihnen, dass SchülerInnen in ihrer Mehrsprachigkeit gestärkt werden.
erschienen in: BÖKWE. Fachblatt des Berufsverbandes Österreichischer Kunst- und WerkerzieherInnen Nr. 2/Juni 2016

» KulturKontakt Austria: Kulturelle Bildung mit Schulen und Partnerschaften zwischen Schulen und Kultureinrichtungen in Österreich. Von: Barbara Neundlinger | KKA
Barbara Neundlinger | KKA gab beim europäischen ExpertInnentreffen in Remscheid einen Einblick in die Kooperationen zwischen Schulen und außerschulischen Partnern, die von KulturKontakt Austria unterstützt werden. In der Zusammenfassung der Podiumsdiskussion zum Themenfeld der Kooperationsmöglichkeiten standen die Öffnung der Schulen und die damit verbundenen Herausforderungen im Zentrum.
erschienen in: Akademie Remscheid für Kulturelle Bildung e.V. (Hrsg.): Perspektiven Kultureller Bildung in Europa. Kulturelle Teilhabe und Kooperationen. ExpertInnentreffen 17. bis 18. November 2015. Remscheid 2016

» Pluralismus und Zukunftsfähigkeit – Potenziale der kulturellen Bildung. Von Ulrike Gießner-Bogner und Barbara Neundlinger | KKA
Angesichts der großen Herausforderungen durch Flucht und Migration jetzt und in den kommenden Jahren rückt die Frage nach dem gesellschaftlichen Zusammenhalt in einer pluralistischen und demokratischen Gesellschaft stark in den Mittelpunkt. Wie gestaltet sich das Zusammenleben von Menschen mit einer Vielfalt an sozio-kulturellen, ethnischen und religiösen Hintergründen, mit unterschiedlichen Ausgangspositionen, Wertevorstellungen und Alltagskulturen zukunftsfähig?
erschienen in: Magazin KulturKontakt, Winter 2015

» Diversität in der kulturellen Bildung - eine Quadratur des Kreises? Von Barbara Neundlinger und Eva Kolm | KKA
Diversität als bewussten Umgang mit Vielfal und Unterschiedlichkeit (...) mitzudenken und zu berücksichtigen erfordert eine Grundhaltung, die dazu führen kann, dass Institutionen aus Kunst, Kultur und Bildung ihre Arbeitsweisen und ihr Angebot verändern und nach den demografischen Verhältnissen unserer Gesellschaft ausrichten. Die Autorinnen des Artikels zeigen, welche Vor- und Nachteile die Arbeit mit Diversitätskriterien hat, wie sie in KKA zur Anwendung kommen und welche Rolle ein partizipativer Ansatz spielen kann.
erschienen in: Susanne Keuchel, Viola Kelb (Hg.): Diversität in der Kulturellen Bildung, Bielefeld: transcript 2015

» Neue Medien in der Schule. Von Anna Hofmann | KKA
Wie kreatives Gestalten mit Neuen Medien in Kooperation mit Kunstschaffenden neue Perspektiven und Handlungsräume eröffnet.
erschienen in: SchulVerwaltung aktuell. Zeitschrift für Schulentwicklung und Schulmanagement, Nr. 5/2015

» Neugierde und Bereitschaft zur Zusammenarbeit. Von Ursula Hilmar | KKA
Viele internationale Artists in Residence, die im Rahmen ihres Gastaufenthalts an österreichischen Schulen Workshops halten, arbeiten vorwiegend mit den Medien Video/Film und Fotografie. Der serbische Künstler Miha Šubic, Stipendiat von BKA und KKA, wurde aufgrund seiner filmischen Fachkompetenz unter anderem vom BORG für Musik und Kunst, Hegelgasse 12 / Zweig Audiovision (AV), in Wien nachgefragt.
erschienen in: Magazin KulturKontakt, Sommer 2015

» Workshops mit internationalem Flair. Von Marie-Therese Rudolph | KKA
Unter dem Titel „Artists in Residence Go to School“ verbinden sich die unterschiedlichen Tätigkeitsfelder der beiden Bereiche Kulturvermittlung an Schulen und Artists-in-Residence-Programme.
erschienen in: Magazin KulturKontakt, Sommer 2015

» Sehen lernen. Sprechen können. Mitentscheiden. Architektur- und Baukulturvermittlung in der Schule. Von Barbara Feller | KKA
Ein kompetenter Umgang mit Raum gehört zu den wesentlichen Merkmalen jeder Gesellschaft – denn fast das ganze Leben verbringen Menschen in gestalteter Umwelt. Die Vermittlung entsprechender Kenntnisse ist damit eine zentrale Aufgabe, die sowohl gesellschaftliche als auch ökonomische Aspekte hat.
erschienen in: SchulVerwaltung aktuell. Zeitschrift für Schulentwicklung und Schulmanagement, Nr. 3/2015

» Was heißt hier alle? Chancengerechtigkeit in Kultur und Bildung.
Von Ulrike Gießner-Bogner und Eva Kolm | KKA

Anlässlich seines 25-jährigen Bestehens wirft KulturKontakt Austria einen Blick auf die Entwicklungen im Bereich der Kunst- und Kulturvermittlung der letzten Jahrzehnte. Der Ausgangspunkt der bestehenden staatlichen Förderprogramme zur Kunst- und Kulturvermittlung, die von KKA entwickelt und im Auftrag des Bildungsministeriums umgesetzt werden, liegt in Österreich – ebenso wie in Deutschland – in den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts. Vor allem die Aspekte der Chancengerechtigkeit sowohl im Kultur- als auch im Bildungsbereich sowie die Förderung der kulturellen Teilhabe waren – und sind bis heute – wichtige politische Themen.
erschienen in: Magazin KulturKontakt, Herbst 2014

» Mit Kultur Schulentwicklung betreiben. Von Doris Erhard | KKA + Barbara Mayer
Im Rahmen des von KulturKontakt Austria angebotenen Programms p[ART] arbeiten je eine Schule und eine Kutureinrichtung in Form einer mehrjährigen Partnerschaft kontinuierlich zusammen. Ziel ist es, langfristige und nachhaltige Partnerschaften zwischen Schulen und Kulureinrichtungen zu bilden und dabei Schulprofile weiterzuentwickeln und die Vermittlungsangebote von Kultureinrichtungen zu schärfen.
erschienen in: SchulVerwaltung. Zeitschrift für Schulentwicklung und Schulmanagement, Nr. 6/2014

» Altersunterschiede im Museum. Von Eva Kolm | KKA
Museen als Orte der Kommunikation eignen sich besonders gut für intergenerative Begegnungen: Sie sind keiner Generation zugeordnet und bieten gute Anreize, um Perspektiven auszutauschen. Angehörige verschiedener Generationen bringen sich unterschiedlich ein und profitieren vor allem von aktivierenden Vermittlungsangeboten.
erschienen in: «auf Augenhöhe. GiM – Generationen im Museum» Hrg. Franziska Dürr Reinhard im Auftrag des Migros-Kulturprozent. Hier und Jetzt Verlag, Baden 2014, ISBN 978-3-03919-343-1

» Kunst und Kultur in der Neuen Mittelschule. Handlungsspielräume eröffnen und individuelle und soziale Kompetenzen fördern. Von Ulrike Gießner-Bogner | KKA
Kunst- und Kulturvermittlung ist ein wichtiger Bestandteil der Neuen Mittelschule. Schon jetzt finden zahlreiche Kunst- und Kulturprojekte in Zusammenarbeit mit KÜnstlerInnen und Kultureinrichtungen statt. Zentrale Funktion hat dabei die "Kulturkontaktperson" am jeweiligen NMS-Standort.
erschienen in: SchulVerwaltung. Zeitschrift für Schulentwicklung und Schulmanagement, Nr. 4/2014

» Kreative Nutzung digitaler Medien im Generationenaustausch. Erfahrungen aus dem Projekt mix@ges – Intergenerational Bonding via Creative New Media. Von Eva Kolm | KKA
Der Beitrag stellt das Projekt mix@ges vor, das von 2011 bis 2013 untersuchte, wie ältere und jüngere Teilnehmende im Rahmen eines intergenerativen Austausches digitale Medien kreativ nutzen können.
erschienen in: Magazin erwachsenenbildung.at, Nr. 22, Juni 2014, ISSN 1993-6818

» Reif fürs Museum. Vortrag von Eva Kolm | KKA, zusammengefasst von Mella Waldstein
Eva Kolm | KKA referierte im Haus der Regionen in Krems über Kulturvermittlung mit SeniorInnen und intergenerative Projekte mit jungen und alten Menschen. Zusammengefasst von Mella Waldstein.
erschienen in: schaufenster – Kultur.Region, Juni 2014

» Kulturelle Bildung – allgegenwärtige Vernetzung. Weitersagen, Empfehlen, Nutzen. Von Ulrike Gießner-Bogner und Ursula Hilmar | KKA
Die gezielte und intensiv betreute Vernetzung der unmittelbaren Anspruchsgruppen wie Schulen, Kulturschaffende und Kulturinstitutionen ist auch für KKA wesentlich und unterstützt die Nachhaltigkeit der eingesetzten Fördermittel. Das Internet und die digitale Vernetzung haben nicht nur die von KKA geförderten schulischen Einzelprojekte transformiert, sondern auch die eigene Arbeit des Vereins.
erschienen in: Magazin KulturKontakt, Frühling 2014

» Kulturvermittlung mit Schulen in der Einwanderungsgesellschaft. Von Eva Kolm | KKA
Ein Beispiel für die Implementierung des Umgangs mit Vielfalt und Unterschiedlichkeit in den Kulturvermittlungsprogrammen ist die Vermittlungsinitiative "Kulturvermittlung mit Schulen in Bundesmuseen", die eines der Leitprojekte des BMUKK im Rahmen von "Kunst macht Schule" ist und von KulturKontakt Austria seit Oktober 2009 konzeptionell, beratend und organisatorisch begleitet wird.
erschienen in: Die Stellwand, Österreichische Zeitschrift für Museen und Sammlungen, Nr. 3/2013, www.die-stellwand.at

» EU-ExpertInnengruppen. Im Zeichen kultureller Bildung und Teilhabe. Von Barbara Neundlinger | KKA
In der EU-Kulturpolitik sind die Europäische Kulturagenda 2007, der damit verbundene EU-Arbeitsplan für Kultur 2011–2014 sowie die „Offene Koordinierungsmethode“ und der zivilgesellschaftliche Dialog wichtige politische Grundlagen.
erschienen in: Magazin KulturKontakt, Sommer 2013

» Kulturelle Bildung für Nachhaltigkeit. Von Barbara Neundlinger | KKA
Der Diskurs, der bei KKA mit dem Arbeitsbereich Kulturvermittlung verbunden ist, erstreckt sich über die Themen Vielfalt und Unterschiedlichkeit, Inklusion und Teilhabe und betrifft lang- und kurzfristige Partnerschaften zwischen Schulen und Kulturorganisationen.
erschienen in: Magazin KulturKontakt, Winter 2012

» Qualität in der Kulturvermittlung. Von Ulrike Gießner-Bogner | KKA
Verfahren zur Qualitätssicherung und -entwicklung gehören – zumindest in der Theorie – zum professionellen Standard in der kulturellen Bildung und Kulturvermittlung.
erschienen in: Magazin KulturKontakt, Sommer 2012

» BE-DENKEN in Brandenburg Von Gerhard Kowař | KKA
Vortrag von Gerhard Kowař | Direktor KKA im Rahmen der Tagung "Kulturelle Bildung - Integration - Europa: Eine Akademie unter Bäumen", 15. - 17. 06. 2012, Park und Schloss Genshagen. Kurzberichterstattung von Sophie Boitel.

» KulturKontakt Austria: Diversität in der Kulturvermittlung. Von Eva Kolm | KKA
Im Februar 2012 veranstaltete KulturKontakt Austria die Tagung "SPOT ON 3: REALITY. DIVERSITÄT. 1 Herausforderung - 3 Diskurse" in Wien. Damit lenkte KKA die Aufmerksamkeit der Fachöffentlichkeit auf seinen strategischen Schwerpunkt, der seit 2009 sowohl auf Programmebene  wie auch auf organisatorischer Ebene verankert ist.
erschienen in: diversitas. Zeitschrift für Managing Diversity und Diversity Studies Nr. 1-2/12, www.zf-diversitas.eu

» ZiviltechnikerInnen gestalten Lebensraum. Von Barbara Feller | KKA
Die österreichweite Impulswoche "technik bewegt" vermittelt planende, technische Berufe auf eine jugendgerechte und spannende Weise und zeigt die Bedeutung der Ziviltechniker/innen für die Gestaltung unseres Lebensraums.
erschienen in: wissenplus, Österreichische Zeitschrift für Berufsbildung Nr. 1 12/13, www.wissenistmanz.at

» Ganz persönlich und individuell. Von Marie-Therese Rudolph | KKA
Ganz gleich ob KünstlerInnen oder LehrerInnen, MitarbeiterInnen von Kultureinrichtungen oder VeranstalterInnen – das Beratungsteam der Abteilung Kulturvermittlung von KKA bietet für jede/jeden maßgeschneiderte Informationen, um Workshops und partizipative Projekte mit SchülerInnen durchzuführen.
erschienen in: Magazin KulturKontakt, Winter 2011_2012

» Kulturelle Bildung an Berufsbildenden Schulen. Von Ulrike Gießner-Bogner | KKA
Die unmittelbare Begegnung mit Kunst und Kultur eröffnet Kindern und Jugendlichen neue Handlungsspielräume und fördert die Entwicklung verschiedener individueller und sozialer Kompetenzen. Ulrike Gießner-Bogner | KKA informiert in ihrem Fachartikel über Kulturelle Bildung an Berufsbildenden Schulen.
erschienen in:  wissenplus, Österreichische Zeitschrift für Berufsbildung Nr. 4 11/12, Schwerpunkt Kulturelle Bildung, www.wissenistmanz.at

» Auf der Suche nach dem wahren Wien. Ein Maturaprojekt in Zusammenarbeit mit einer Künstlerin des KKA-Artists-in- Residence-Programms. Von Annemarie Türk | KKA
Dass Dialogveranstaltungen mit KünstlerInnen in der Schule mehr sein können als interessante und inspirierende Momente, beweisen gerade vier Schüler der Höheren Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe sowie für Mode und Bekleidungstechnik HLMW 9 Michelbeuern in 1090 Wien im Rahmen ihres Maturaprojekts.
erschienen in: Magazin KulturKontakt, Sommer 2011

» Auf ins Museum! Große Bandbreite bei Vermittlungsangeboten der Bundesmuseen. Von Eva Kolm | KKA
Mit der Initiative „Kulturvermittlung mit Schulen in Bundesmuseen“  wurde erstmals in Bundesmuseen ein Schwerpunkt auf die Entwicklung von Vermittlungsangeboten gelegt, die sich dezidiert an jene Kinder und Jugendliche richten, die in der Regel nicht zu den MuseumsbesucherInnen zählen.
erschienen in: Magazin KulturKontakt, Sommer 2011

» Erfrischend anders! p[ART]-Partnerschaften zwischen Schulen und Kultureinrichtungen. Von Ulrike Gießner-Bogner | KKA
Im Rahmen des Programms »p[ART]« arbeiten je eine Schule und eine Kultureinrichtung in Form einer mehrjährigen Partnerschaft kontinuierlich zusammen. Ziel ist es, langfristige und nachhaltige Partnerschaften zwischen Schulen und Kultureinrichtungen anzuregen und zu etablieren. Ulrike Gießner-Bogner | KKA informiert in ihrem Fachartikel über die p[ART]-Partnerschaften, ihre Schwerpunkte und Ziele..
erschienen in: "Ausnahme regeln. Kulturelle Bildung unterwegs"
infodienst – Das Magazin für kulturelle Bildung Nr. 103: So gelingen Bildungspartnerschaften. 48 Seiten, 8 Euro zzgl. Versand. Bestellung direkt unter www.infodienst-online.de Tel. +49 (0) 23 03 - 25 302 - 0 oder per Fax +49 (0) 23 03 - 25 302 - 25.

» Hier ist es wie im Paradies. Von Eva Kolm | KKA
Gratis ins Museum? – Toll! Spontan würde man erwarten, dass die „Bildungstempel“ dadurch viele neue BesucherInnen anlocken. Bei genauem Hinsehen zeigt sich aber ein anderes Bild: es sind unter Umständen die gleichen Publikumsschichten wie zuvor, die dieses Angebot nunmehr öfter nutzen. Es braucht also mehr, um einen Museumsbesuch für ein breiteres Spektrum der Bevölkerung attraktiv zu machen. Mit einer Vermittlungsinitiative setzt man nun in Österreich gezielte Schritte, um diesem Umstand Rechnung zu tragen. Die Ansatzpunkte sind dabei so vielfältig wie das potenzielle Publikum.
erschienen in: Neues Museum 2/2011

» Niemand ist eine Insel. Warum persönlicher Austausch unersetzbar ist. Von Doris Geml | KKA
Durch Vernetzung ergeben sich oft neue Einblicke: Das betrifft auch die Zusammenarbeit von KulturvermittlerInnen.
erschienen in: Magazin KulturKontakt, Winter 2010_2011

» Wie erzielt man nachhaltiges Interesse an Kultur? Ein neuer Handlungsleitfaden für Kulturschaffende an Schulen. Von Doris Geml | KKA
Bis heute ist die Umsetzung des 1970er-Jahre-Mottos „Kultur für alle“ nicht gelungen. Bis heute hat sich an der Zusammensetzung der Theater-, Opern- oder MuseumsbesucherInnen kaum etwas geändert.
erschienen in: Magazin KulturKontakt, Herbst 2010

» Partnerschaft einmal anders. Über das Miteinander von Kultureinrichtungen und Schulen. Von Doris Geml | KKA
Bei der UNESCO-Weltkonferenz Ende Mai 2010 in Seoul wurde die Bedeutung kultureller Bildung als Grundlage von Lernen und Forschen neu bewertet. Rund 2000 Kultur- und BildungsexpertInnen identifizierten Strategien, die Menschen durch kulturelle Bildung bessere Entwicklungschancen eröffnen können.
erschienen in: Magazin KulturKontakt, Herbst 2010

» Anders einladen lernen
Cathren Müller (Wiener Zeitung) sprach mit der Leiterin der Kulturvermittlung von KKA, Ulrike Gießner-Bogner und der KKA-Beraterin Eva Kolm. Museen, Theater und Galerien werden wie Universitäten und Forschungslabors zumeist nur von dem engeren Kreis der bessergestellten Urbanen besucht. Wie können Kultureinrichtungen ein Publikum jenseits des Bildungsbürgertums erreichen? KKA hat Erfahrungen gesammelt.
erschienen in: "Lernen und Chancengleichheit" des Vereins ScienceCenter Netzwerk, Verlagsbeilage der Wiener Zeitung; Hg.: Wiener Zeitung GmbH, Wien, 22. Mai 2010

» Keywork: Ein Schlüssel zur Inklusion. Von Roman Schanner | KKA
Artikel von Roman Schanner (KKA) über den Zugang zu Kulturinstitutionen. Dieser scheitert oft an vermeintlich einfachen Gründen wie einem zu hohen Eintrittspreis. Doch wenn 75% der ÖsterreicherInnen noch nie in ihrem Leben eines der 1700 Museen des Landes von innen gesehen haben, stecken wohl komplexere Zusammenhänge hinter dieser Exklusion. Diesen auf die Spur zu kommen und Angebote zu entwickeln, die ihnen entgegenwirken, ist eine der Aufgaben von Kulturvermittlung.
erschienen in: Infodienst - Das Magazin für kulturelle Bildung Nr. 96, 2010

» Kooperation ermöglicht Kulturvermittlung. Von Barbara Neundlinger und Eva Kolm | KKA
Wie sich Schulen und Kulturvermittlung in Österreich annähern können, erläutern Barbara Neundlinger und Eva Kolm (KKA) in diesem Artikel.
erschienen in: Kulturpolitische Mitteilungen Nr. 128, I/2010

» Das geht mich was an! Von Doris Geml | KKA
Museen zählen nicht unbedingt zu jenen Orten, die Jugendliche in ihrer Freizeit in Scharen aufsuchen, weil diese gerade so angesagt sind.
erschienen in: Magazin KulturKontakt, Frühjahr 2010

» Mit Sprache Brücken bauen. Von Doris Geml | KKA
Die Kinder der ersten Klasse der Volksschule Landeck-Perjen setzen sich abwechselnd Augenbinden auf. Sie müssen erraten, welchen Gegenstand sie in den Händen halten – einen Stift, einen Apfel, einen Bären?
erschienen in: Magazin KulturKontakt, Frühjahr 2010

» Über die Teilhabe am Verhandeln von Vielfalt. Ansätze und Haltungen in der Arbeit von KKA. Von Eva Kolm und Roman Schanner | KKA
Eva Kolm und Roman Schanner (KKA) in einer Dokumentation des europäischen Kongresses zum Thema "Kulturelle Strategien und soziale Ausgrenzung" vom . - 5. Juni 2010 in Dortmund, Essen, Klartext Verlag 2010
erschienen in: Fonds Soziokultur e.V. (Hrsg.): Shortcut Europe 2010

» Wenn ein Gymnasium die Wiener Festwochen mitgestaltet - Ein Pilotprojekt. Von Ursula Hilmar | KKA
„Langfristig“ heißt das Schlüsselwort für die zehn Kulturinstitutionen, die dieses Frühjahr mit Unterstützung durch KulturKontakt Austria dauerhafte Partnerschaften mit Schulen eingehen.
erschienen in: Magazin KulturKontakt, Sommer 2009

» Kulturelle Partizipation. Von Ulrike Gießner-Bogner und Eva Kolm | KKA
Kulturelle Partizipation ist eine wichtige Voraussetzung für die aktive Teilhabe an gesellschaftlichen Prozessen. Daher ist der Anspruch von Kulturvermittlung gleich Partizipation. Damit dieses Ziel nicht bloße Behauptung bleibt, muss es auch in der Praxis in konkreten Arbeitsweisen gewährleistet und umgesetzt werden.
erschienen in: KulturKontakt edition VOL 1, 21 theses, 2009



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