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KulturKontakt Austria, das Bank Austria Kunstforum und die Bank Austria UniCredit Group präsentieren ab Jänner 2011 den kroatischen Künstler Igor Eškinja im tresor. Igor Eškinja war bereits im Jahr 2007 Artist-in-Residence von KKA und 2006 Henkel Nachwuchspreisträger. Im Ausstellungsraum tresor im Bank Austria Kunstforum zeigt Eškinja alte und neue Arbeiten. Die Ausstellung wird im Herbst 2011 auch im Museum für zeitgenössische Kunst Zagreb gezeigt. Igor Eškinja, Untitled, Installation, 2009©Igor Eškinja und Wien Museum  Igor Eškinja, Untitled, Installation, 2009Copyright: Igor Eškinja und Wien MuseumDateityp: JPGAuflösung: 3543x2516px download... Igor Eškinja, Project for unsuccessful gathering, 2009, Lambda Print©Igor Eškinja und Federico Luger  Igor Eškinja, Project for unsuccessful gathering, 2009, Lambda PrintCopyright: Igor Eški

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Jänner 2011

Igor Eškinja: Inhabitants of generic places


KulturKontakt Austria, das Bank Austria Kunstforum und die Bank Austria UniCredit Group präsentieren ab Jänner 2011 den kroatischen Künstler Igor Eškinja im tresor. Igor Eškinja war bereits im Jahr 2007 Artist-in-Residence von KKA und 2006 Henkel Nachwuchspreisträger. Im Ausstellungsraum tresor im Bank Austria Kunstforum zeigt Eškinja alte und neue Arbeiten. Die Ausstellung wird im Herbst 2011 auch im Museum für zeitgenössische Kunst Zagreb gezeigt.

Igor Eškinja, Untitled, Installation, 2009
©Igor Eškinja und Wien Museum
 Igor Eškinja, Untitled, Installation, 2009
Copyright: Igor Eškinja und Wien Museum

Dateityp: JPG
Auflösung: 3543x2516px
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Igor Eškinja, Project for unsuccessful gathering, 2009, Lambda Print
©Igor Eškinja und Federico Luger
 Igor Eškinja, Project for unsuccessful gathering, 2009, Lambda Print
Copyright: Igor Eškinja und Federico Luger

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Auflösung: 4331x2362px
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Vernissage:  Donnerstag, 20. 01.2011, 19.00 Uhr 
Ausstellungsdauer:   21. 01. 2011 – 06. 03. 2011
Ort: tresor im Bank Austria Kunstforum
Freyung 8, 1010 Wien
www.bankaustria-kunstforum.at

Eine Ausstellung von KulturKontakt Austria, Bank Austria Kunstforum und Bank Austria UniCredit Group

“I am interested in creating a situation in which a spectator balances on that borderline of space and creates a certain mental relation toward the space in which he/she finds himself/herself at the moment.” (Igor Eškinja)

Igor Eškinja (*1975 in Rijeka), der an der Accademia di Belle Arti in Venedig Malerei studierte, stellte u.a im Casino Luxembourg – Forum d’art contemporain (2009), in der
Federico Luger Galerie, Mailand (2008), und in der Galerie Krobath Wimmer, Wien (2007) aus; zurzeit nimmt er an der von Luc Tuymans im Rahmen des Festivals Brügge Zentral kuratierten Ausstellung „Blick auf Zentraleuropa“ teil.

Igor Eskinjas räumliche Interventionen changieren zwischen Wirklichkeit und Imagination, Materialität und Immaterialität. Seine künstlerischen Mittel sind ebenso simpel wie vergänglich – mithilfe von Klebeband, Elektrokabel oder gar von Staub und Asche nimmt
er minimale, präzise Setzungen im architektonischen Raum vor. Eine Straßenlaterne erscheint als Silhouette an der Wand; Konturen eines Swimmingpools erzeugen die Illusion eines Hohlraumes; ein ephemerer Staubteppich bedeckt als ornamentales Muster den Galerieboden und löst sich mit dem Überschreiten der Besucher/innen zusehends auf. Igor Eškinjas Arbeiten sind ortspezifisch angelegt. Im Jänner 2011 wird er sich mit dem tresor des Bank Austria Kunstforums einem neuen Raum stellen, auf den er mit eigens dafür konzipierten Arbeiten reagieren wird und den er zum integralen Bestandteil seiner „Wahrnehmungs“-Architektur machen wird.
Eine vergleichbare White Cube-Situation bildete auch den Ausgangspunkt für seine Ausstellung Made in:side in der Galleria Contemporaneo 2009 in Venedig. Mit einfachen Klebebändern konstruierte – oder zeichnete – er auf Wand und Boden geometrische Konstellationen. Diese wurden im Wahrnehmungsprozess zu imaginären Volumina ergänzt und als Kartonkisten lesbar. In einem weiteren Arbeitsschritt wird die Spannung zwischen minimalistischem Flächenbezug und illusionistischem Effekt fotografisch fixiert.
Wie alle seine Ensembles sind auch diese im Übergang zwischen zwei- und dreidimensionaler Form angelegt, wobei Leere als aktives Gestaltungselement fungiert. Eškinjas Arbeiten ziehen das Offensichtliche, Evidente in Zweifel und nehmen damit die Betrachter/innen unmittelbar phänomenologisch in die Verantwortung, ihr Verhältnis zur sichtbaren Welt zu befragen.

Die Ausstellung wird von einem Katalog begleitet, der im Februar 2011 im Verlag für moderne Kunst Nürnberg erscheint. Es ist der vierte Band der Katalogreihe, die von KKA, Bank Austria und Bank Austria Kunstforum herausgegeben wird.

Kuratorinnen: Heike Eipeldauer (Bank Austria Kunstforum), Annemarie Türk  (KulturKontakt Austria)



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