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To be continued...Seit 2013 realisieren wir gemeinsam mit Artists in Residence, die für drei Monate in Wien arbeiten und leben, als Kooperation zwischen KulturKontakt Austria und dem Kulturraum FLUC das Projekt „Transcultural Emancipation“. Nachdem wir bereits mit KÖR (Kunst im öffentlichen Raum Wien) installative Projekte umgesetzt haben und mehrmals Plakataktionen mit Kunst- und Kulturschaffenden initiierten, erschien es uns angesichts der derzeitigen politischen Situation und der Relevanz von Wien als wachsende Metropole wichtig, internationale Positionen einzubeziehen. Den Artists in Residence wird durch das großformatige Billboardprojekt an der Architektur des FLUC am Praterstern die Möglichkeit zu einem direkten Austausch mit lokalen Kunstschaffenden und -interessierten geboten, die von mehr als 70 Künstlerinnen und Künstlern aus Ländern wie Kuba, China, Palästina, Indonesien, Mexi

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 30 Jahre KKA

Statement Maria Probst und Martin Wagner


To be continued...

Seit 2013 realisieren wir gemeinsam mit Artists in Residence, die für drei Monate in Wien arbeiten und leben, als Kooperation zwischen KulturKontakt Austria und dem Kulturraum FLUC das Projekt „Transcultural Emancipation“. Nachdem wir bereits mit KÖR (Kunst im öffentlichen Raum Wien) installative Projekte umgesetzt haben und mehrmals Plakataktionen mit Kunst- und Kulturschaffenden initiierten, erschien es uns angesichts der derzeitigen politischen Situation und der Relevanz von Wien als wachsende Metropole wichtig, internationale Positionen einzubeziehen. Den Artists in Residence wird durch das großformatige Billboardprojekt an der Architektur des FLUC am Praterstern die Möglichkeit zu einem direkten Austausch mit lokalen Kunstschaffenden und -interessierten geboten, die von mehr als 70 Künstlerinnen und Künstlern aus Ländern wie Kuba, China, Palästina, Indonesien, Mexiko und Simbabwe bis dato optimal genutzt wurden. Zur Thematisierung transkultureller Fragestellungen und für einen Dialog zur politischen Praxis von Kunst im Stadtraum sind so barrierefreie Voraussetzungen gegeben. Der transnationale Austausch öffnet Raum für Fragenstellungen zu emanzipatorischen Prozessen und Gegenentwürfen zu medienpolitisch einschlägig forcierten Weltanschauungen. Ein wichtiger Aspekt dabei ist die Thematisierung dessen, wie das Verflechtungsmodell der Transkulturalität gegenüber der Interkulturalität Potential für kulturelle Diversität bietet. Passantinnen und Passanten reagieren direkt durch Statements. Bei Präsentationen anlässlich internationaler Konferenzen wie Mobility in Lubjana oder an chinesischen Universitäten wie Shandong University of Arts, Jinan, The Academy of Arts & Design, Tsinghua University, Beijing oder Organhaus Chongqing ist das Interesse an „Transcultural Emancipation“ groß.

Martin Wagner, Betreiber des FLUC und Ursula Maria Probst, Kulturarbeiterin

www.fluc.at

Doppelportrait_Probst_Wagner

Fotos: © Martin Wagner und Ursula Maria Probst



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