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Ziel der Arbeit der österreichischen Bildungsbeauftragten war und ist es, die Partnerländer auf dem Weg von Bildungsreformen zu begleiten und in diesem Austausch Erfahrungen für das österreichische Bildungssystem zu gewinnen. Als Schnittstellen zwischen Partnerinstitutionen in Österreich und den 9 Partnerländern arbeiten die derzeit fünf Bildungsbeauftragten mit 25 Ministerien, sieben Agenturen für Bildungsentwicklung und Berufsbildung, rund 45 regionalen Bildungsverwaltungen, über 50 Institutionen der Lehrer/innenaus- und -weiterbildung bzw. Beratung von Schulen und anderen Stakeholdern wie Sozialpartnern.

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 30 Jahre KKA

Das Netzwerk der Bildungsbeauftragten


Die ersten Knoten im Netzwerk der Bildungsbeauftragten wurden 1992 geknüpft mit ersten Standorten in Prag, Brünn und Krakau. Damit reagierte das österreichische Bildungsministerium auf die Öffnung Osteuropas und den damit einhergehenden Bedarf Menschen, Institutionen Systeme, Methoden und Sprachen jenseits des aufgehenden Eisernen Vorhangs kennen zu lernen. Inhaltlich und geografisch wurde das Netzwerk der Bildungsbeauftragten laufend erweitert.

Ziel der Arbeit der österreichischen Bildungsbeauftragten war und ist es, die Partnerländer auf dem Weg von Bildungsreformen zu begleiten und in diesem Austausch Erfahrungen für das österreichische Bildungssystem zu gewinnen.

Als Schnittstellen zwischen Partnerinstitutionen in Österreich und den 9 Partnerländern arbeiten die derzeit fünf Bildungsbeauftragten mit 25 Ministerien, sieben Agenturen für Bildungsentwicklung und Berufsbildung, rund 45 regionalen Bildungsverwaltungen, über 50 Institutionen der Lehrer/innenaus- und -weiterbildung bzw. Beratung von Schulen und anderen Stakeholdern wie Sozialpartnern. Rund 1.000 Schulen pro Jahr werden durch die Projekte von KKA in der Erhöhung der Qualität ihrer Bildungsangebote unterstützt. Die angeführten Institutionen der Bildungsverwaltung werden in ihren Kompetenzen gestärkt und in strategischen Entwicklungsfragen (z.B. Entwicklung von Verordnungen für betriebliches Lernen, Umsetzung von schulischer Qualitätsentwicklung) unterstützt.

Die Anwesenheit der Bildungsbeauftragten vor Ort ist ein wichtiger Erfolgsfaktor der Bildungskooperation. Sie verfügen über fundierte Kenntnisse der Länder und Bildungssysteme, pflegen Kontakte und bauen Vertrauen und Kooperationen mit unterschiedlichen Partner/innen auf.

Maria Marginter
Projektkoordinatorin
KulturKontakt Austria

www.kulturkontakt.or.at/educoop

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Foto: © Trude Lukacsek

 



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