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Wir möchten den Anlass des Jubiläumsjahres dazu nützen, um die fundierte Expertise und die Kompetenz, die sich KKA in 30 Jahren erarbeitet hat, anhand von repräsentativen Projekten oder Arbeitsschwerpunkten darzustellen. Jedes Monat ergänzen wir die Stories hier und laden herzlich zum Lesen ein!

Artikel

 KulturKontakt Austria

30 Jahre KulturKontakt Austria


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Es gibt viele Erfolgsgeschichten zu erzählen!
Wir möchten den Anlass des Jubiläumsjahres dazu nützen, um die fundierte Expertise und die Kompetenz, die sich KKA in 30 Jahren erarbeitet hat, anhand von repräsentativen Projekten oder Arbeitsschwerpunkten darzustellen. Jedes Monat ergänzen wir die Stories hier und laden herzlich zum Lesen ein!

Hier finden Sie den REPORT 2019 (PDF) zum Downloaden!

AUS DEM BEREICH "KULTURVERMITTLUNG MIT SCHULEN":


Der KKA-Programmbereich „Kulturvermittlung mit Schulen“ arbeitet im Auftrag des BMBWF an der Schnittstelle zwischen Schule, Kunst und Kultur. Es werden partizipative Projekte und Aktivitäten der kulturellen Bildung mit Schulen aller Schularten in ganz Österreich entwickelt, beraten und unterstützt. Hier gehts zur Factbox. Über unsere Beratungskompetenz für Kulturvermittlung berichtet dieser Artikel.

» KULTURELLE BILDUNG:
Kreativität, Zusammenarbeit, kritisches Denken und Kommunikation sind wesentliche Aspekte der Kulturellen Bildung. Diese vier Schlüsselkompetenzen des 21. Jahrhunderts können sehr gut mittels der Arbeitsansätze der Kulturvermittlung gestärkt werden. Hier gehts zu unserem Artikel.
» Statement von Michael Loebenstein, Direktor Österreichisches Filmmuseum.

Wie man zeitrelevante Themen kreativ in Schulen verhandelt, darüber berichtet die Kulturvermittlung in ihrem Beitrag. Die Techniken und Ansätze der Kulturellen Bildung ermöglichen es, verschiedene Themen im schulischen Zusammenhang kreativ zu vermitteln. Daher setzt KulturKontakt Austria kontinuierlich zeitgemäße Schwerpunkte, um Österreichs Schulen darin inhaltlich zu begleiten und zu unterstützen. Aufgezeigt wird beispielsweise die Verknüpfung von Kulturvermittlung und Geschichtsvermittlung.
» Statement von Mercedes Echerer, Schauspielerin und Moderatorin.

» DIGITALISIERUNG UND KULTURELLE BILDUNG:
KulturKontakt Austria beschäftigt sich seit 30 Jahren mit neuen Technologien im Kontext der Kulturellen Bildung. Bereits in den 90er Jahren begann die produktive Zusammenarbeit mit der Ars Electronica in Linz. Die Kulturvermittlung berichtet über die Erfolgsgeschichte Digitalisierung und Kulturelle Bildung und sprach dazu mit Gerfried Stocker, dem künstlerischen Direktor der Ars Electronica Linz. Was bringt die Zukunft?

» KOOPERATIONEN ZWISCHEN SCHULEN UND KULTUREINRICHTUNGEN:
Über nachhaltige Kooperationen zwischen Schulen und Kultureinrichtungen informiert dieser Betrag der Kulturvermittlung. Ziel ist es, Kindern und Jugendlichen mit vielfältigem kulturellen und sozialen Hintergrund einen Zugang zu Kunst und Kultur zu eröffnen. Die Kooperation mit Kultureinrichtungen bietet ihnen Einblicke in künstlerische Prozesse, erweitert den Lernort Schule und fördert soziales und kooperatives Lernen. Das positive, emotionale Erleben und Kennenlernen der jeweiligen Kultureinrichtung fördert die Lust zur kulturellen Teilhabe und öffnet einen gesellschaftlichen Diskurs. Über die Teilhabe an Kunst und Kultur berichten:
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Statement von Sebastian Höglinger & Peter Schernhuber, Leitung Diagonale.
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Statement von Eduard Oraže, Direktor der Volksschule 24 Klagenfurt.
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Statement von Veronika Grossberger, Musikvermittlerin.
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Statement von Lena Juraszovich, Schülerin.

» LERNEN DURCH KUNST UND KULTUR:
Lernen durch Kunst und Kultur! Wenn sich Schüler/innen in Workshops mit Künstlerinnen und Künstlern sowie Vermittlerinnen und Vermittlern kreativ auszudrücken lernen, löst das ganz nebenbei noch viele andere Prozesse aus, die dem Lernen und der Persönlichkeitsentwicklung der Kinder und Jugendlichen zugutekommen. KKA unterstützt diesen Austausch seit über 30 Jahren mit verschiedenen Förderprogrammen. Stets steht der gemeinsame Arbeitsprozess im Vordergrund, was nicht ausschließt, dass am Ende ein vorzeigbares Produkt oder eine Aufführung steht. Lesen Sie unser Interview mit Claudia Mohr und der Künstler/innengruppe gecko art.

» KULTURVERMITTLUNG MIT LEHRLINGEN
Im Artikel Lehrlingsausbildung und kulturelle Bildung müssen kein Widerspruch sein ... berichten wir über die KKA-Eigenprojektreihe „Programm K3 – Kulturvermittlung mit Lehrlingen“, die speziell für den Bereich der dualen Lehrlingsausbildung konzipiert wurde. Rund 1300 verschiedene Projektvarianten mit bisher über 22.000 Lehrlingen aus 2200 Betrieben in ganz Österreich wurden seit dem Start dieser Ausbildungsinitiative 1989 umgesetzt. Dazu haben wir vier Statements von Guntram ObwegeserMichaela Pokorny, Petra Schlagbauer und Doris Oberholzer eingeholt.

AUS DEM BEREICH "BILDUNGSKOOPERATION MIT OST-  UND SÜDOSTEUROPA":


» ENTREPRENEURSHIP EDUCATION:
Österreich und Rumänien verbindet die weite Verbreitung des Übungsfirmenunterrichts an Berufsbildenden Schulen. Die Einführung von Übungsfirmenunterricht in Rumänien war auch einer der ersten großen Kooperationsschwerpunkte in der Berufsbildung zwischen beiden Ländern nach dem Fall des Eisernen Vorhangs. Mit der Präsentation des Modells "Übungsfirma" als "Good Practice"-Beispiel wählte Rumänien bei seiner ersten EU-Ratspräsidentschaft eine der erfolgreichsten Methoden der Entrepreneurship Education aus und lud KKA als langjährigen Partner ein, seine Erfahrungen mit Entrepreneurship Learning vorzustellen. Einblicke in die Praxis gibt Madlen Serban in ihrem Statement. Der Bericht geht der Frage nach, wie Entrepreneurship Kompetenz nachhaltig in der Berufsbildung vermittelt werden kann.

Der Fachkräftemangel zählt in Österreich sowie in Europa und am Westbalkan zu den größten Herausforderungen. Aus diesem Grund unterstützt die Wirtschaftskammer Österreich Auslandsniederlassungen österreichischer Unternehmen zur Sicherung von zukünftigen Fachkräften bei der Entwicklung von unternehmens- und praxisorientierten Berufsbildungskooperationen, mehr dazu lesen Sie im Statement von Melina Schneider. KulturKontakt Austria ist dabei das wichtige Bindeglied zu den Schulen, lokalen Behörden und den zuständigen Bildungsministerien, darüber berichtet der Artikel Qualitätsentwicklung durch verbesserte Kooperation zwischen Berufsbildung und Wirtschaft.

» INKLUSIVE BILDUNG:
Inklusive Bildung ist mittlerweile fest in den Strategien und der nationalen Gesetzgebung der Republik Moldau verankert. Um den Zugang zu Bildung und die Bildungsqualität für Jugendliche mit besonderen Bedürfnissen nachhaltig zu verbessern, unterstützt der KKA-Bereich "Bildungskooperation" Moldau bei der Umsetzung.
Elisa Deutschmann, Österreichische Beauftragte für Bildungskooperation in Moldau, schildert die nachhaltige Tätigkeit in ihrem Artikel Auf dem Weg zur inklusiven Schule in der Republik Moldau.
Dazu holte KKA auch Statements von Virginia Rusnac (Direktorin CRAP), Alexandru Ciobanu (Direktor der Berufsschule Nr. 7 in Chişinău) und Malvina Copetinschi (Mutter eines betroffenen Kindes) ein.

» DAS NETZWERK DER BILDUNGSBEAUFTRAGTEN:
Ziel der Arbeit der österreichischen Beauftragten für Bildungskooperation war und ist es, die Partnerländer auf dem Weg von Bildungsreformen zu begleiten und in diesem Austausch Erfahrungen für das österreichische Bildungssystem zu gewinnen. Sie verfügen über fundierte Kenntnisse der Länder und Bildungssysteme, pflegen Kontakte und bauen Vertrauen und Kooperationen mit unterschiedlichen Partnerinnen und Partnern auf. KKA berichtet im Artikel über das Netzwerk der Bildungsbeauftragten. Was ist den Bildungsbeauftragten in ihrer Arbeit besonders wichtig? Hier sind ihre Antworten:
» Statement von Lejla Sirbubalo, KKA-Regionalbüro Sarajewo.
» Statement von Nina Beširević, KKA-Regionalbüro Tirana.
» Statement von Norma Kirchler, KKA-Projektbüro Sankt Petersburg.
» Statement von Elisa Deutschmann, KKA-Projektbüro Chişinău.
» Statement von Nina Hawrylow, KKA-Projektbüro Odessa.

» QUALITÄTSENTWICKLUNG UND QUALITÄTSSICHERUNG:
Zur Unterstützung einer nachhaltigen Systemwirkung und für einen effektiven Know-how-Transfer bedarf es einer effizienten Vernetzung von unterschiedlichen österreichischen Partnern wie Pädagogischen Hochschulen, Landesschulräten sowie Expertinnen und Experten aus der Praxis. Ein Beispiel für die gute Vernetzung von KKA mit Schlüsselinstitutionen in den Partnerländern und in Österreich ist die Tätigkeit von KKA im Kosovo und in der Ukraine. Im Bericht gehen wir darauf ein. Die Expertin Edith Müller, Schulqualitätsmanagerin der Bildungsdirektion für Tirol, informiert in ihrem Statement über ihre Erfahrungen zu Qualitätsentwicklung und Qualitätssicherung.

» AL TOUR:
KulturKontakt Austria unterstützt bereits seit über 20 Jahren die Entwicklung einer arbeitsmarktrelevanten und qualitativ hochwertigen Tourismusausbildung. Der Fokus der ersten Kooperationsphase mit Albanien (1996-2006) lag auf dem Aufbau einer Tourismusausbildung, die es bis dahin in Albanien nicht gegeben hatte. Im Rahmen des derzeit laufenden Projekts „AL-Tour“ (2016-2020) liegt der Schwerpunkt auf der Erhöhung der Qualität einer sozial inklusiven Tourismusausbildung. Hier geht es zum Artikel. Um die Attraktivität der Tourismusausbildung in Albanien zu erhöhen, wurde im Rahmen des KKA-Projekts AL-Tour auch ein Video gedreht, in dem Schüler/innen, Betriebe und Tourismusschulen Angebote vorstellen und darlegen, warum die Ausbildung im Tourismussektor gute Berufschancen in Albanien eröffnet. Schulen werden dieses Video (YOU TUBE) auch für ihre Bewerbung einsetzen.

» ERI SEE:
Im Rahmen von ERI SEE, der Education Reform Initiative of South Eastern Europe, unterstützt KKA regionale Zusammenarbeit auf bildungspolitischer Ebene: Factbox.
Für eine strukturierte und erfolgreiche regionale Zusammenarbeit müssen Kooperationsstrukturen vorhanden sein, die von politischen Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträgern unterstützt werden und die operativen Ebenen miteinbeziehen. Sie müssen Kommunikation, Austausch und Fortschritt in verschiedenen Bereichen gewährleisten, da dies der einzige Weg ist, um sich weiter zu entwickeln. Einer dieser Kooperationsrahmen ist die Education Reform Initiative of South Eastern Europe (ERI SEE). Hier gehts zum Artikel.

 

AUS DEM BEREICH "ARTISTS-IN-RESIDENCE-PROGRAMM":


» NACHHALTIGKEIT:
732 – so viele Artists in Residence wird KKA bis Ende 2019 im Gastatelierprogramm betreut haben. Für unseren Artikel "Über ein nachhaltiges und innovatives Artists-in-Residence-Programm" haben wir Kunstschaffende aus allen Sparten gebeten, uns über ihre Erfahrung zu berichten. Was ist das besondere am Residency-Programm vom Bundeskanzleramt und KulturKontakt Austria? Welche Optionen und Möglichkeiten erhalten die internationalen Kunstschaffenden in Österreich? Darüber informiert der Artikel.

» LITERATUR:
 "KKA leistet mit seiner Arbeit einen wertvollen Beitrag nicht nur zur Bereicherung des Kulturlebens für das Publikum, das an den zahlreichen Veranstaltungen teilnimmt, sondern vor allem ermöglicht der Verein die intensive Begegnung von Autorinnen und Autoren unterschiedlicher Herkunft miteinander" schreibt die österreichische Autorin Theodora Bauer in ihrem Statement über das Artists-in-Residence-Programm.
Über die Zusammenarbeit mit KKA und welchen Anstoß dieser Austausch ihrem Schreiben gegeben hat, darüber erzählt eindrucksvoll die Autorin und Übersetzerin Andrea Grill in ihrem Beitrag. Über das Ergebnis ihre Recherchen und die Übesetzungen von Joseph Roth und das inKürze erscheinende Buch erzählt uns Olesya Yaremchuk.

» TRADUKI:
In 11 Jahren hat TRADUKI mit Übersetzungsförderung, Lesungen, Buchpräsentationen, den Writers-in-Residence-Programmen und vielem mehr einen wichtigen Beitrag zum literarischen Austausch geleistet. Wir bedanken uns für die Statements bei Richard Swartz, Kurator der S. Fischer-Stiftung sowie bei Angelika Salvisberg, Leitung Literatur und Gesellschaft bei Pro Helvetia.

» BILDENDE KUNST:
161 bildende Kunstschaffende haben seit 2014 am gemeinsamen Artists-in-Residence-Programm vom Bundeskanzleramt und KKA teilgenommen. In unserer Faktenbox zur „Bildenden Kunst“ zählen wir Verfahren und „vieles, was sich nicht so leicht in Worte fassen lässt“ auf. Die Zusammenarbeit und Erfahrungen mit KKA und den Artists in Residence beschreiben Partner:
» Statement von Franz Tišek und Markus Hiesleitner, Betreiber der Kulturdrogerie
» Statement von Kulturarbeiterin Ursula Maria Probst und Martin Wagner, Betreiber des FLUC.

» KOMPOSITION:
Seit 2014 waren 33 Komponistinnen und Komponisten zu Gast im Artists-in-Residence-Programm. Hier geht es zur Factbox. Die von KKA geschaffenen Optionen und Kontakte in Österreich sind es, die viele Kunstschaffende nachhaltig in ihrer Tätigkeit unterstützen, sei es zu anderen Kunstschaffenden – durchaus auch aus anderen Disziplinen –, zu Galerien und Museen, oder zu Ensembles und Konzerthäusern:
» Statement von Alexander Wagendristel, ensemble reconsil
» Statement von Matthias Kranebitter, The Black Page Orchestra
» Statement von Franciszek Araszkiewicz, Composer in residence 2016, Komponist und Medienkünstler



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