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Wir möchten den Anlass des Jubiläumsjahres dazu nützen, um die fundierte Expertise und die Kompetenz, die sich KKA in 30 Jahren erarbeitet hat, anhand von repräsentativen Projekten oder Arbeitsschwerpunkten darzustellen. Jedes Monat ergänzen wir die Stories hier und laden herzlich zum Lesen ein!

Artikel

 KulturKontakt Austria

30 Jahre KulturKontakt Austria


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Es gibt viele Erfolgsgeschichten zu erzählen!
Wir möchten den Anlass des Jubiläumsjahres dazu nützen, um die fundierte Expertise und die Kompetenz, die sich KKA in 30 Jahren erarbeitet hat, anhand von repräsentativen Projekten oder Arbeitsschwerpunkten darzustellen. Jedes Monat ergänzen wir die Stories hier und laden herzlich zum Lesen ein!

AUS DEM BEREICH "KULTURVERMITTLUNG MIT SCHULEN":


» KULTURELLE BILDUNG:
Wie man zeitrelevante Themen kreativ in Schulen verhandelt, darüber berichtet die Kulturvermittlung in ihrem Beitrag. Die Techniken und Ansätze der Kulturellen Bildung ermöglichen es, verschiedene Themen im schulischen Zusammenhang kreativ zu vermitteln. Daher setzt KulturKontakt Austria kontinuierlich zeitgemäße Schwerpunkte, um Österreichs Schulen darin inhaltlich zu begleiten und zu unterstützen. Aufgezeigt wird beispielsweise die Verknüpfung von Kulturvermittlung und Geschichtsvermittlung.
» Statement von Mercedes Echerer, Schauspielerin und Moderatorin.

» DIGITALISIERUNG UND KULTURELLE BILDUNG:
KulturKontakt Austria beschäftigt sich seit 30 Jahren mit neuen Technologien im Kontext der Kulturellen Bildung. Bereits in den 90er Jahren begann die produktive Zusammenarbeit mit der Ars Electronica in Linz. Die Kulturvermittlung berichtet über die Erfolgsgeschichte Digitalisierung und Kulturelle Bildung und sprach dazu mit Gerfried Stocker, dem künstlerischen Direktor der Ars Electronica Linz. Was bringt die Zukunft?

» KOOPERATIONEN ZWISCHEN SCHULEN UND KULTUREINRICHTUNGEN:
Über nachhaltige Kooperationen zwischen Schulen und Kultureinrichtungen informiert dieser Betrag der Kulturvermittlung. Ziel ist es, Kindern und Jugendlichen mit vielfältigem kulturellen und sozialen Hintergrund einen Zugang zu Kunst und Kultur zu eröffnen. Die Kooperation mit Kultureinrichtungen bietet ihnen Einblicke in künstlerische Prozesse, erweitert den Lernort Schule und fördert soziales und kooperatives Lernen. Das positive, emotionale Erleben und Kennenlernen der jeweiligen Kultureinrichtung fördert die Lust zur kulturellen Teilhabe und öffnet einen gesellschaftlichen Diskurs. Über die Teilhabe an Kunst und Kultur berichten:
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Statement von Sebastian Höglinger & Peter Schernhuber, Leitung Diagonale.
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Statement von Eduard Oraže, Direktor der Volksschule 24 Klagenfurt.
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Statement von Veronika Grossberger, Musikvermittlerin.
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Statement von Lena Juraszovich, Schülerin.

AUS DEM BEREICH "BILDUNGSKOOPERATION MIT OST-  UND SÜDOSTEUROPA":


» ENTREPRENEURSHIP EDUCATION:
Österreich und Rumänien verbindet die weite Verbreitung des Übungsfirmenunterrichts an Berufsbildenden Schulen. Die Einführung von Übungsfirmenunterricht in Rumänien war auch einer der ersten großen Kooperationsschwerpunkte in der Berufsbildung zwischen beiden Ländern nach dem Fall des Eisernen Vorhangs. Mit der Präsentation des Modells "Übungsfirma" als "Good Practice"-Beispiel wählte Rumänien bei seiner ersten EU-Ratspräsidentschaft eine der erfolgreichsten Methoden der Entrepreneurship Education aus und lud KKA als langjährigen Partner ein, seine Erfahrungen mit Entrepreneurship Learning vorzustellen. Der Bericht geht der Frage nach, wie Entrepreneurship Kompetenz nachhaltig in der Berufsbildung vermittelt werden kann.

» INKLUSIVE BILDUNG:
Inklusive Bildung ist mittlerweile fest in den Strategien und der nationalen Gesetzgebung der Republik Moldau verankert. Um den Zugang zu Bildung und die Bildungsqualität für Jugendliche mit besonderen Bedürfnissen nachhaltig zu verbessern, unterstützt der KKA-Bereich "Bildungskooperation" Moldau bei der Umsetzung.
Elisa Deutschmann, Österreichische Beauftragte für Bildungskooperation in Moldau, schildert die nachhaltige Tätigkeit in ihrem Artikel Auf dem Weg zur inklusiven Schule in der Republik Moldau.
Dazu holte KKA auch Statements von Virginia Rusnac (Direktorin CRAP), Alexandru Ciobanu (Direktor der Berufsschule Nr. 7 in Chişinău) und Malvina Copetinschi (Mutter eines betroffenen Kindes) ein.

» DAS NETZWERK DER BILDUNGSBEAUFTRAGTEN:
Ziel der Arbeit der österreichischen Beauftragten für Bildungskooperation war und ist es, die Partnerländer auf dem Weg von Bildungsreformen zu begleiten und in diesem Austausch Erfahrungen für das österreichische Bildungssystem zu gewinnen. Sie verfügen über fundierte Kenntnisse der Länder und Bildungssysteme, pflegen Kontakte und bauen Vertrauen und Kooperationen mit unterschiedlichen Partnerinnen und Partnern auf. KKA berichtet im Artikel über das Netzwerk der Bildungsbeauftragten. Was ist den Bildungsbeauftragten in ihrer Arbeit besonders wichtig? Hier sind ihre Antworten:
» Statement von Lejla Sirbubalo, KKA-Regionalbüro Sarajewo.
» Statement von Nina Beširević, KKA-Regionalbüro Tirana.
» Statement von Norma Kirchler, KKA-Projektbüro Sankt Petersburg.
» Statement von Elisa Deutschmann, KKA-Projektbüro Chişinău.
» Statement von Nina Hawrylow, KKA-Projektbüro Odessa.

AUS DEM BEREICH "ARTISTS-IN-RESIDENCE-PROGRAMM":


» NACHHALTIGKEIT:
732 – so viele Artists in Residence wird KKA bis Ende 2019 im Gastatelierprogramm betreut haben. Für unseren Artikel "Über ein nachhaltiges und innovatives Artists-in-Residence-Programm" haben wir Kunstschaffende aus allen Sparten gebeten, uns über ihre Erfahrung zu berichten. Was ist das besondere am Residency-Programm vom Bundeskanzleramt und KulturKontakt Austria? Welche Optionen und Möglichkeiten erhalten die internationalen Kunstschaffenden in Österreich? Darüber informiert der Artikel.

» LITERATUR:
 "KKA leistet mit seiner Arbeit einen wertvollen Beitrag nicht nur zur Bereicherung des Kulturlebens für das Publikum, das an den zahlreichen Veranstaltungen teilnimmt, sondern vor allem ermöglicht der Verein die intensive Begegnung von Autorinnen und Autoren unterschiedlicher Herkunft miteinander" schreibt die österreichische Autorin Theodora Bauer in ihrem Statement über das Artists-in-Residence-Programm.
Über die Zusammenarbeit mit KKA und welchen Anstoß dieser Austausch ihrem Schreiben gegeben hat, darüber erzählt eindrucksvoll die Autorin und Übersetzerin Andrea Grill in ihrem Beitrag.

» BILDENDE KUNST:
161 bildende Kunstschaffende haben seit 2014 am gemeinsamen Artists-in-Residence-Programm vom Bundeskanzleramt und KKA teilgenommen. In unserer Faktenbox zur „Bildenden Kunst“ zählen wir Verfahren und „vieles, was sich nicht so leicht in Worte fassen lässt“ auf. Die Zusammenarbeit und Erfahrungen mit KKA und den Artists in Residence beschreiben Partner:
» Statement von Franz Tišek und Markus Hiesleitner, Betreiber der Kulturdrogerie
» Statement von Kulturarbeiterin Ursula Maria Probst und Martin Wagner, Betreiber des FLUC.

 



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