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Marina SteinerProjektleiterint +43 1 523 87 65-40marina.steiner@kulturkontakt.or.at

Artikel

 Kulturvermittlung

Kulturvermittlung digital?! Neue Schnittstellen zwischen Kunst und Schule


Diskussionsveranstaltung


Termin: 12. 11., 17.00 bis 19.00 Uhr
Ort: OeAD/KKA | Galerie ArtPoint, Universitätsstraße 5, 1010 Wien
Anmeldung: bis 08. 11. unter eva.kolm@kulturkontakt.or.at (begrenzte Teilnehmerinnen und Teilnehmerzahl)

Anlässlich des Wien-Aufenthalts der Cultural Educator in Residence 2013, Hana Repše aus Maribor, lädt OeAD/KKA zur Diskussion der Einsatzmöglichkeiten digitaler Medien in der Kulturvermittlung im schulischen Kontext. Dabei wird auch die Publikation "THE MIX@GES EXPERIENCE. How to Promote Intergenerational Bonding through Creative Digital Media" vorgestellt.

Gäste:
Walter Dickmanns, h12 BORG für Musik und Kunst Hegelgasse, Wien
Hana Repše, Internationales Animationsfilmfestival Animateka, Ljubljana und Maribor
Roman Schanner, KKA, Wien
Elisabeth Schimana, IMA Institut für Medienarchäologie, Hainburg

Moderation: Ulrike Gießner-Bogner, KKA

Die Veranstaltung bietet die Gelegenheit, verschiedene Formen der Zusammenarbeit von Künstlerinnen und Künstler, Kulturinstitutionen und Schulen zu reflektieren, die sich mit dem Einsatz digitaler Medien beschäftigen. Fragen zum Erwerb der unterschiedlichen Aspekte von Medienkompetenz sowie neue Zugangs- und Partizipationsmöglichkeiten – auch im Vergleich zu analogen Medien – können mit den geladenen Expertinnen und Experten hinterfragt werden:

Walter Dickmanns hat seit 1980 Erfahrung mit Medien in der Schule und unterrichtet Geografie und Audiovision am h12 BORG. Hana Repše hat u.a. das Vermittlungsprogramm „Der Elefant“ für das Internationale Animationsfilmfestival Animateka in Ljubljana und Maribor entwickelt und bietet Animationsfilm-Workhops für Schulen an. Roman Schanner bringt seine Erfahrungen aus dem europäischen GRUNDTVIG-Projekt mix@ges sowie österreichischen Projekten von OeAD/KKA ein. Elisabeth Schimana war „Klangnetze“-Regionalleiterin für Niederösterreich und arbeitet im Rahmen von IMA Institut für Medienarchäologie immer wieder mit Schulklassen.



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