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Angebote von Kulturschaffenden für Schulen

Stiftung F R E I Z E I T

6020 Innsbruck
Tirol

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Webseite: http://www.stiftungfreizeit.com


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Kunstsparte(n): Architektur

Angebote
Denkmal wieder!
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  Architektur | 10-14 Jahre ab 14 Jahre
Stiftung F R E I Z E I T: Denkmal wieder! Superhelden frisch poliert.
Wofür die vielen Denkmäler stehen, weiß heute fast niemand mehr. Sie haben ihre Bedeutung für den öffentlichen Stadtraum verloren. Sich mit der Vergangenheit auseinandersetzen, ist wesentlich, um die ...

Über mich
Stiftung F R E I Z E I T wurde 2010 von den ArchitektInnen Inés Aubert, Markus Blösl und Rubén Jódar gegründet.
Mit Partizipation und temporären Interventionen laden sie ein, öffentliche Räume im Dialog mit der Stadt kulturell, sozial oder politisch neu zu denken. Sie stiften andere an, sich freie Zeit für ihre Stadt zu nehmen. Durch ihre Architekturvermittlung sollen Jugendliche und Kinder ihre Möglichkeiten in der eigenen Stadt entdecken, ihre Vorschläge umsetzen können, um Verantwortung für die unmittel¬bare Lebensumwelt zu übernehmen.


Kurzbiografie
Inés Aubert studierte Architektur an der ETSAB Barcelona und an der TU Delft. In Barcelona war sie bei Cloud 9 und Area Metropolitana de Barcelona (AMB) tätig. Mit ihrem eigenen Büro hat sie in Spanien von 2005-08 eine Schule und ein Fußballstadion geplant und realisiert. Seit 2008 arbeitet sie freiberuflich in Berlin und war u. a. bei Peanutz Architekten tätig. Derzeit arbeitet sie auch als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Inst. von Prof. Grüntuch-Ernst an der TU Braunschweig.
Markus Blösl studierte Architektur an der TU in Innsbruck. Im Jahr 2004 siedelte er nach Berlin, wo er freiberuflich als Architekt u. a. bei RAA tätig war. 2005 gründete er in Innsbruck „Fleisch is mei Gmias“, ein Arbeitskollektiv für Architekturvermittlung in Tirol.
2007-08 war er Lehrbeauftragter am Inst. für Städtebau an der TU Innsbruck.
2010-12 war er Partner bei Peanutz Architekten Berlin. Derzeit arbeitet er auch als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Inst. für Gestaltung von Prof. Gabriele Seifert an der TU Innsbruck.
Rubén Jódar studierte Architektur an der ETSAB Barcelona, an der Waseda Universität in Tokio und an der Accademia Mendrisio. 2006 hat er Summa Cum Laude bei Prof. Eduard Bru diplomiert. Er hat in verschiedenen Architekturbüros u. a. bei Zumthor, BFM Architekten und Sauerbruch Hutton gearbeitet. Seit 2008 arbeitet er freiberuflich in Berlin und war unter anderem im Studio Olafur Eliasson tätig. 2015 war er Lehrbeauftragter an der TU Berlin am Inst. von Susanne Hofmann.


Referenzprojekte
15 VERMESSUNG DER WELT –
DAS MASZ DER DINGE, DIE WIRKLICH ZÄHLEN: Workshop mit 14jährigen Schülern über Raum und Nutzerqualität, NMS Rum
13-14 HALL IN BEWEGUNG. SPUREN DER MIGRATION IN TIROL: Workshop u. Ausstellung mit 3 Schulen über Migration, Gymn., BHAK, NMS Rum, ein Projekt d. Inst. f. Zeitgeschichte der Univ. Innsbruck, gef. d. Sparkling Science / BMWFW
13 FLASH DEINE STADT: Stadt- und Körperworkshop mit 12jährigen Schülern, Gymn. Wörgl
13 EMMAS SPIELSTATION: Spielhofgestaltung und Bastelworkshop mit 5-12jährigen Schülern, mit Raumlabor Berlin, gef. v. Quartiersmanagement Mariannenplatz
13 TISCHLEIN DECK DICH!:Ernährungs- und Informationsworkshop mit 15jährigen Schülern, BHAK Wörgl
12 FRAG GRETCHEN!: Raum-Funktionsworkshop mit 12jährigen Schülern, Gymn. Wörgl
12 TAPE THAT: Stadtplanungsworkshop mit 17-18jährigen Schülern, Gymn. Wörgl


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