Projekte mit den Nachbarn
Projekte mit Polen, der Slowakei, Slowenien, Tschechien und Ungarn

Den Schwerpunkt der Projekte mit den Nachbarstaaten bildet die Unterstützung eines breiten Fortbildungsangebots für lokale Fachkräfte.

Dies sind methodische Ansätze wie Projektunterricht, Aktionsforschung, Internet im Unterricht, Distance Learning, Kommunikationstechniken, multilaterale Workshops zu Geschichte, Minderheiten oder das Thema Umwelt sowie Kernthemen der Bildungsentwicklung wie beispielsweise Schulentwicklung und Qualitätssicherung, Bildungsmanagement, Kooperation Schule und Arbeitsmarkt und Kleinschulen.

Auch in der Berufsbildung werden zahlreiche Erfahrungen eingebracht: beim Aufbau von Übungsfirmen-Netzwerken, bei der Vermittlung von Managementkenntnissen im Tourismus, in der LehrerInnenfortbildung für den Bereich Agrotourismus sowie in der begleitenden Fachsprachenausbildung.

Zusammenarbeit der Visegrad-Länder:
An der Schwelle zum Beitritt in die Europäische Union gewinnen Projekte mit den Nachbarstaaten Tschechien, Slowakei, Polen und Ungarn an Bedeutung, in denen diese Länder verstärkt zusammenarbeiten. Auf der Basis gesamteuropäischer Themen wie Prüfungssysteme, Schlüsselqualifikationen, Schulqualität und Übungsfirmen wird über diese regionale Zusammenarbeit die Vernetzung mit anderen europäischen Ländern angestrebt. KulturKontakt unterstützt diesen Prozess, auch durch die gemeinsame Nutzung Europäischer Programme.

So führt KulturKontakt gemeinsam mit Partnerinstitutionen aus Ungarn, der Slowakei, der Tschechischen Republik, den Niederlanden und Österreich das Comenius 2.1. Projekt "European School Development Project: Managing the Challenges of Autonomy" durch. > lesen Sie mehr...

Kooperation mit Slowenien
In Zusammenarbeit mit der Universität Ljubljana / CEPS richtete KulturKontakt einen internationalen Informationsdienst über Bildungsentwicklungen und Aktivitäten in und mit Südosteuropa im Internet ein.

Dieses virtuelle Zentrum, das im Rahmen der Task Force Bildung und Jugend entstand, dient als Plattform zahlreicher Aktivitäten. Eine multilinguale Bibliothek bietet zudem Zugang zu bildungspolitischen Dokumenten wie regionale Studien, Lehrpläne und Bildungsgesetze in den einzelnen Ländern sowie den neuesten Entwicklungen im Rahmen der EU (Bologna Prozess, Kopenhagen Prozess, Zielbericht).
> siehe auch http://www.see-educcop.net