KulturKontakt Austria - Tirol
 
KKA auf Facebook KKA auf twitter KKA auf youtube KKA auf flickr Diversitätsblog

 Das BMUKK veranstaltet seit 2011 eine Workshopreihe zu Themen des EU-Arbeitsplans für Kultur 2011–2014. Im fünften Workshop werden die EU-Arbeitsgruppen „Kultur“ 2011-13 diskutiert. Die Veranstaltung informiert über die ersten Ergebnisse und bietet die Möglichkeit, die kommenden Arbeitsgruppen aktiv mitzugestalten. KKA|Barbara Neundlinger spricht im Rahmen des Workshops über „Die Rolle der öffentlichen Kunst- und Kultureinrichtungen bei der Förderung des Zugangs zur Kultur“.Termin: 23. 10. 2012, 09.00 bis 14.30 UhrOrt: BMUKK, EG Saal Oscar, Concordiaplatz 2, 1010 WienInfos: unter www.ccp-austria.atProgramm zum Download  Die Europäische Kulturagenda ist der strategische Gesamtrahmen für die Zusammenarbeit der EU-Mitgliedstaaten im Kulturbereich. Sie hat zum Ziel, die kulturelle Vielfalt und den interkulturellen Dialog zu fördern, Kultur als Katalysator für Kreativität zu stärken und Kult

Artikel

 Laufende Programme

Partnerschaft zwischen Berufsschule Schwaz & galerie der stadt schwaz
Partnerschaft zwischen Berufsschule Schwaz & galerie der stadt schwaz
Partnerschaft zwischen Berufsschule Schwaz & galerie der stadt schwaz
Partnerschaft zwischen Volksschule Absam-Dorf & Gemeindemuseum Absam
Partnerschaft zwischen Volksschule Absam-Dorf & Gemeindemuseum Absam

Tirol


Volksschule Pradl Leitgeb 1 & bilding. Kunst und Architekturschule für Kinder und Jugendliche
2015 - 2017


Durch die unmittelbare Nähe zum „Rapoldipark“ hat die Volksschule Pradl Leitgeb 1 schon öfters an Projekten teilgenommen, die den Park und das Umfeld der Schule thematisiert haben. Es gab eine Kooperation mit der „Kunschtschule“ und ein temporäres Projekt am Standort des geplanten Neubaus. Die an der Schule tätigen LehrerInnen sind vor allem im kreativen Bereich sehr innovativ und aufgeschlossen. Besonders der plastische Bereich zählt für die Schulleitung zu einem wichtigen Ausdrucksmittel, das den Kindern näher gebracht werden soll.

Ziel von „bilding“ ist es, die Fantasie und Ausdrucksmöglichkeiten von jungen Menschen zu fördern und ihre Gestaltungskompetenzen zu stärken, sowie Kinder und Jugendliche für Kunst und Kultur zu sensibilisieren. In den „bilding“-Werkstätten werden Kinder und Jugendliche das ganze Schuljahr über in den Kunstsparten Malerei, Bildhauerei, Architektur und Design sowie in Film und Neuen Medien begleitet.

Durch die räumliche Nähe und der Entstehung eines den SchülerInnen bekannten und doch neuen Ortes ergeben sich optimale Voraussetzung für einen gegenseitigen Austausch in dieser Partnerschaft. „bilding“ vereint inhaltlich und auch baulich Themen der Kunst und der Architektur und gibt damit Chancen für unübliche Aufgabenstellungen, die in der Schule sonst selten vorkommen. Materialvielfalt, künstlerisches Knowhow und Engagement ermöglichen den SchülerInnen und den PädagogInnen neue Erfahrungen und vertiefende Einblicke in die Architektur, Kunst und Kultur ihrer Umwelt.
www.vs-leitgeb1.tsn.at
www.bilding.at

Volksschule am Stiftsplatz & Kulturlabor Stromboli
2015 - 2017


An der Volksschule am Stiftsplatz werden derzeit ca. 200 Schülerinnen und Schüler in 10 Klassen unterrichtet. Täglich kommen Kinder aus 17 Nationen mit 25 verschiedenen Erst- und Zweitsprachen in diesem Schulhaus zusammen. Seit einigen Jahren gibt es auch eine Kooperationen mit der nahe liegenden Schule (Sonderschule/Sonderpädagogisches Zentrum) am Rosenhof.

Das Kulturlabor Stromboli in Hall/Tirol ist eines der vielseitigsten Kultur- und Kommunikationszentren in der Region. Mit rund 130 Veranstaltungen pro Jahr aus den Bereichen Musik, Theater, Literatur und Kultur für ein breites Publikum bietet das Stromboli ein abwechslungsreiches Programm für viele Generationen. Das Stromboli beschäftigt sich auch mit Kunst und Kultur für ein junges Publikum und ist eine der wenigen Tiroler Kultureinrichtungen mit einem regelmäßigen Angebot für diese spezielle Altersgruppen. Auch die Zusammenarbeit mit Schulen spielt dabei eine wichtige Rolle.

Im Zuge der Partnerschaft zwischen der VS am Stiftsplatz und dem Kulturlabor Stromboli sollen Kinder aller gesellschaftlichen Gruppen Zugang zu Kunst und Kultur generell sowie speziell zum kulturellen Leben ihrer Heimatstadt erhalten. Die SchülerInnen der VS am Stiftsplatz werden am vielfältigen kulturellen Spektrum des Kulturlabors Stromboli teilhaben und dieses selbst mitgestalten. Dabei soll die Schule in die Themen und Schwerpunkte des Stromboli-Jahresprogramms (z.B. Gender, Demenz) eingebunden werden.
www.hall-in-tirol.at/de/stadtamt/schul-und-personalamt.html
www.stromboli.at

Handelsakademie Hall in Tirol & Westbahntheater Innsbruck
2015 - 2017


In beiden Schultypen Handelsakademie und Praxishandelsschule bereitet diese Wirtschaftsschule ihre AbsolventInnen auf die Ausübung von qualifizierten Berufen in allen Zweigen der Wirtschaft und der Verwaltung vor. Durch die praxisnahe Ausbildung erwerben die AbsolventInnen der Handelsakademie wie auch der Handelsschule sowohl Fachkompetenz (Kenntnisse und Fertigkeiten zur Lösung kaufmännischer Aufgaben) als auch Schlüsselqualifikationen (Kommunikations- und Präsentationsfähigkeit, Fähigkeit zur Teamarbeit, Konfliktlösungskompetenz etc.), die für eine erfolgreiche Bewältigung der beruflichen Anforderungen entscheidend sind.

Seit nunmehr 10 Jahren existiert das Westbahntheater Innsbruck und ist damit die zweitälteste Bühne Innsbrucks in der Off-Theaterszene. Entstanden ist das Westbahntheater im Jahre 2004 aus der Begegnung von RegisseurInnen, SchauspielerInnen, TheaterpädagogInnen und allen schauspielbegeisterten Menschen. Das Westbahntheater hat seine Nische gefunden und führt vor allem Stücke von jungen AutorInnen, neue Stücke, Ur- und österreichische Erstaufführungen auf.

Die Partnerschaft kann schon auf erste gemeinsame Erfahrungen in Projekten zurückgreifen. Die weitere Zusammenarbeit im Rahmen dieser Partnerschaft soll nun intensiviert werden, um auch „bildungsbenachteiligten“ SchülerInnen neue Perspektiven in Bezug auf Kulturvermittlung zu ermöglichen.
www.hak-hall.at
www.westbahntheater.at/php/index.php

Medienkolleg der HBLA Ferrari Schule & Die Bäckerei, Kulturbackstube
2014 - 2016


Das Medienkolleg bietet eine fundierte Grundausbildung mit zwei Schwerpunkten. Neben der umfassenden wirtschaftlichen Ausbildung liegt ein Fokus auf der kreativ-gestalterischen Ausbildung, die auf grundlegende Kompetenzen für eine berufliche Laufbahn in der Medienbranche zielt. In der experimentellen und reflexiven Auseinandersetzung und praxisorientierten Umsetzung sollen die bildgebenden Medien als wirklichkeitsgenerierende und gesellschaftsbildende Mechanismen analysiert und reflektiert werden.

Die Bäckerei ist eine Plattform für künstlerischen und kulturellen Austausch, gleichzeitig Produktions- und Präsentationsort. Auf mehr als 1000 m2 bieten die Räumlichkeiten der ehemaligen Großbäckerei Platz für Kulturschaffende und Kunstinteressierte. Zentral ist dabei das Prinzip der Offenheit: Wer die Bäckerei nutzt, kann sie mitformen. Die Bäckerei will neue Formen der kulturellen und künstlerischen Produktion schaffen, indem sie traditionelle Grenzen zwischen Kulturschaffenden und Publikum, zwischen Raum und Programm und zwischen den Medien überbrückt.

Die Partnerschaft will verschiedene gesellschaftliche Wertesysteme mit den Werkzeugen medialer Dokumentation und Darstellung hinterfragen. Das Medienkolleg und die Bäckerei wollen für die SchülerInnen einen offenen Raum schaffen und sie ermutigen, dem Thema Vielfalt der Wertesysteme nachzuspüren. Wie wird Normalität hergestellt? Wie gestaltet sich Normalität unter genderspezifischen, ethnischen, kulturellen, ökonomischen Blickwinkeln? Was ist normal in der Stadt und was auf dem Land? Wirklichkeiten werden visuell befragt und Entdeckungen in konkreten Produktionen (Videos, Interventionen im öffentlichen Raum) umgesetzt werden.
http://www.ferrarischule.at
http://www.diebaeckerei.at

Musikgymnasium / BORG Innsbruck - Galerie St. Barbara
2012 - 2014


Das Musikgymnasium Innsbruck ist als fünfjährige Sonderform der AHS-Oberstufe in das BORG Innsbruck integriert und bietet begabten und interessierten SchülerInnen die Möglichkeit, parallel zur Ausbildung am Instrument oder im Gesang die Oberstufe zu besuchen. Es versteht sich als studienbegleitende und -ergänzende Einrichtung zu den Konservatorien bzw. Musik-Universitäten und erteilt dazu Theorieunterricht in Musikkunde sowie praxisorientierten Unterricht im Chor, Orchester, Bläserensemble, und vielem mehr.

Seit mehr als 40 Jahren arbeitet die Galerie St. Barbara am Verbinden von Alt und Neu, von Theater, Tanz, Musik, Literatur und bildende Kunst sowie außereuropäischen Kulturen. Seit ihrem Beginn auch stets mit Neuer Musik und mit offenen Werken, bei denen das Improvisatorische und das Aufeinander Eingehen erlernt werden kann.

Die Partnerschaft möchte gemeinsam soziale Musikkonzepte erarbeiten, die den SchülerInnen Musikformen nahebringen, die ganz frei notiert sind, die den Ausführenden sehr viel Gestaltungsmöglichkeit lassen und es auch ermöglichen, dass Laien gemeinsam mit Profis musizieren. Das garantiert Freiheit, die erst erprobt und erlernt werden muss.
http://www.borg-ibk.ac.at
http://www.galeriestbarbara.at

Tiroler Fachberufsschule (TFBS) für Handel und Büro, Schwaz / galerie der stadt schwaz
2012 - 2014


Seit 1871 werden an dieser Berufsschule Lehrlinge ausgebildet - sie ist somit die älteste Fachberufsschule des Landes Tirol außerhalb Innsbrucks. Die Berufsschule hat keinen Kunstunterricht in Ihrem Angebot, trotzdem besteht seitens der weiblichen und männlichen Lehrlinge Bedarf an und Nachfrage nach der Auseinandersetzung mit Kunst und Kultur.

Die „galerie der stadt schwaz“ ist ein Forum für die Produktion, Präsentation, Information und Kommunikation zeitgenössischer Kunst. Seit ihrer Gründung im Jahr 1994 legt sie gemäß ihrer Widmung den Fokus ihrer Arbeit auf die Auseinandersetzung mit aktuellen Fragestellungen der Gegenwartskunst.

Lehrlinge kommen bei der Auseinandersetzung mit Kunst und Kultur häufig zu kurz – diese Tatsache bildet die Ausgangssituation für das Kooperationsvorhaben der Berufsschule Schwaz und der „galerie der stadt schwaz“. Um diesem Umstand entgegenzuarbeiten soll diese Partnerschaft einen besonderen Zugang zu den Produktionsweisen moderner Kunst erarbeiten. Die Partnerschaft will den Lehrlingen Kunst beGREIFBAR machen: Selbst tätig werden, verbunden mit neuen Sichtweisen ist in dieser Partnerschaft wichtig.
http://www.tfbs-schwaz.tsn.at
http://stadtgalerieschwaz.at

Volksschule Absam Dorf / Gemeindemuseum Absam
2012 - 2014


In der Volksschule Absam Dorf gibt es einen Leseschwerpunkt. Seit dem Herbst 2011 wird versucht, die Leselust der Kinder mit zahlreichen Projekten zu steigern. Einzelne Ergebnisse aus einem Leseprojekt werden im Museum ausgestellt.

Das Gemeindemuseum Absam wurde 2012 eröffnet und tritt seitdem auch als Kulturveranstalter auf. Schwerpunktthemen neben der Wirtschafts- und Sozialgeschichte Absams ist die funktionale Musik bzw. das Radio- und Fernsehwerk von Bert Breit.

Die Kooperation mit dem Gemeindemuseum Absam mit dem Schwerpunkt Hörspiel soll dazu dienen, das Sprechen von Texten, die Artikulation, aber auch die Sprachkompetenz der SchülerInnen zu fördern. Weiters wird das Bewusstsein für Lesen als ein akustisches Ereignis geschärft.
www.vs-absam-dorf.at
www.absammuseum.at

BRG in der Au & aut. architektur und tirol
2009 - 2011


Die Partnerschaft zwischen dem BRG in der Au und dem aut ist eine ideale Basis für die Annäherung an das Thema Architektur. Die Anfangsphase ist in Verbindung mit dem Schul-Neubau zu sehen. Konkret wurde der Baufortschritt der neuen Schule klassenweise beobachtet. Die Baustellenbesuche wurden unter verschiedenen fächerbezogenen Gesichtspunkten konzipiert und dementsprechend dokumentiert (eine Mathematik- oder Physikklasse kann andere Informationen aus der Baustellensituation herausfiltern als eine Geschichte- oder Musikklasse). So wurde Identifikationsarbeit mit der wachsenden neuen Schule geleistet.

Sich aus der Kultureinrichtung hinaus und in die Themenwelten der SchülerInnen hinein zu bewegen, erweitert und präzisiert den Blickwinkel auf die Vermittlungsarbeit und unterstützt damit den Bildungsauftrag des aut.

Diese Partnerschaft will ein Schulprogramm zu entwickeln, das über das traditionelle Bild von Lernen und Lehren hinausreicht. Ein wesentliches Ziel der Architekturvermittlung ist, über den gebauten und gestalteten Lebensraum zu informieren, die SchülerInnen zu unterstützen ihre alltägliche Umwelt wahrzunehmen, Raumqualitäten zu erleben und die Gestaltbarkeit ihrer Umwelt zu erkennen. Die Partnerschaft ermöglicht eine Kontinuität, die zur Entwicklung von greifbaren Inhalten unerlässlich ist. Prozessorientierte, fächerübergreifende Vermittlung benötigt Zeit und Erfahrung, „trial and error“ sind wichtige Lernmethoden zur Erkenntnisbildung.
www.brg-inderau.tsn.at
www.aut.cc



auf Facebook teilen twitter Drucken








 Quicklinks

Projektbüro

Cathrin Bischoff
t +43 1 523 87 65-77
cathrin.bischoff@kulturkontakt.or.at

p[ART] - Partnerschaften zwischen Schulen und Kultureinrichtungen







 

Facebook


 

Twitter