Magazin kulturkontakt

Dreimal jährlich erscheint das Magazin kulturkontakt, das sich mit aktuellen Themen aus den Bereichen Kunst, Kultur und Bildung auseinandersetzt. Jedes Heft hat ein Schwerpunktthema, zu dem nationale und internationale Positionen veröffentlicht werden. Ergänzt werden diese durch die Vorstellung beispielhafter Projekte von KKA. 
Das Magazin erscheint in einer Auflage von 6.800 Stück und wendet sich an Personen aus dem bildungs- und kulturpolitischen Umfeld, Kulturinstitutionen im In- und Ausland, Opinion Leader, JournalistInnen, NetzwerkpartnerInnen und Interessensgemeinschaften. Es wird bei Interesse ausschließlich personalisiert versandt.
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Winter 2011/2012

KKA-Mag-Wi-11_12-FIN-1

Wie alle Schlagwörter hat sich auch jenes der Kommunikation durch seine unentwegte und oft wahllose Verwendung begrifflich verflacht. Ja natürlich, alles ist Kommunikation! Näheres Hinsehen zeigt aber nicht nur, dass sich die Aktivitäten von KulturKontakt Austria aus diesem Blickwinkel neu bewerten lassen, sondern auch, in welchem Ausmaß KKA an dem neuen Paradigma der digitalen Medien arbeitet. Das reicht von Copyrightfragen über die Datensicherheit bis hin zu der Erstellung von Social Media Guidelines. Perspektivenwechsel tut immer gut.
Ganz bewusst hat sich das Redaktionsteam entschlossen, Kommunikation in der Breite seiner Bedeutungen darzustellen: als interne Unternehmenskommunikation, als Public Relations, als Beratungsleistung, als künstlerisches Anliegen, als Zielgruppenfrage und vieles anderes mehr. Wir wollten vermeiden, allein auf den „Hype“ digitale Kultur zu rekurrieren.

Sommer 2011

cover der ausgabe sommer 2011_72 dpiDie Sommerausgabe widmet sich der sozialen Inklusion.
Einen erfrischenden Blick auf das Thema geben ExpertInnen aus Österreich - etwa zu den Möglichkeiten von partizipativer Evaluation - und aus Südosteuropa. Der Beitrag aus Serbien reflektiert den Stand der dortigen Inklusionsdebatte und geht auf die LehrerInnenbildung ein. Einen Einblick in die Inklusion von (nicht)behinderten Menschen aus Sicht einer lokalen NGO in Moldau ergänzt den Blick nach Südosteuropa.
In diesem Heft kommen verstärkt Jugendliche und junge Erwachsene zu Wort. Sie berichten über ihren Alltag in einer Integrationsklasse und kommentieren die Beteiligungsmöglichkeiten von Jugendlichen.
Zusätzlich finden sich Beiträge über konkrete Projekte von KKA, die den Anliegen von sozialer Inklusion in unterschiedlicher Weise Rechnung tragen.

Winter 2010

Magazin kulturkontakt Cover der Ausgabe Winter 2010Mit der provokativen Frage „Is Net-working Not-working?“ hat vor kurzem eine Konferenz auf die Problematik von Netzwerken aufmerksam gemacht. Und tatsächlich: Oft liegt der Grund, ein Netzwerk ins Treffen zu führen, darin, dass es an klaren Verantwortungen, Zielen, Ressourcen und Arbeitsbeziehungen mangelt.
Doch man/frau sollte das Kind nicht mit dem Bade ausschütten. Soziologisch gesehen hat das Netzwerk gegenüber der Gruppe den Vorteil, nicht die Abgeschlossenheit, sondern Beziehung und Offenheit zu betonen. Damit tragen Netzwerke besser zur Bewältigung der Komplexität moderner Gesellschaften bei als selbstreferentielle Systeme. Ohne funktionierende Netzwerke ist Problembewältigung nicht denkbar: weder ökonomisch noch demokratiepolitisch.

Das Thema dieses Magazins soll verschiedene Formen und Ausprägungen von Netzwerkarbeit in KKA darstellen, darüber hinaus auch Entwicklungsmöglichkeiten im Bildungs- und Kulturzusammenhang diskutieren. Wir haben dabei versucht, die vorurteilsbelasteten Zuschreibungen, mit denen auch gelungene Netzwerkarbeit zu kämpfen hat, zu hinterfragen und den Blick auf ihre Potentiale zu richten.

Autumn 2010


Magazin kulturkontakt Cover der Ausgabe Autumn 2010Was Bildungs- und Kulturpolitik in diesen Zeiten dringender denn je benötigen, ist weniger die pragmatische Einpassung in das Korsett gesellschafts- und wirtschaftspolitischer Rahmenbedingungen, als vielmehr das Wagnis zu innovativen Entwürfen.
Wir haben diesmal eine Reihe von ExpertInnen um Kommentare zu zukunftsweisenden Konzepten für Bildung und Kultur und um ihre Einschätzung der möglichen Konsequenzen gebeten. Einen weiteren wichtigen Eckpunkt bildet das Gespräch zwischen der Schülervertreterin Pia Bauer und dem Künstler Skero über ihre Sicht der Zukunft. Nicht zuletzt ist auch von den hauseigenen innovativen Projekten die Rede, welche sich vorgenommen haben, neue Wege zu beschreiten und richtungsweisende Handlungsperspektiven zu entwickeln. Wie immer setzen wir auch die Werke von KünstlerInnen ins Bild, jenen „Provokateuren der Zukunft, die Katapulte für Würfe ins Übergewöhnliche bauen“ (Sloterdijk).

Spring 2010

Magazin kultutkontakt Austria Cover Ausgabe Frühling 2010In den letzten Jahren hat der Begriff der Diversität verstärkt Einzug in die öffentliche Debatte gehalten.

Wirtschaftsunternehmen, Medien, Bildungsorganisationen und Kulturinstitutionen nehmen immer öfter ihre Verantwortung wahr, mit der Unterschiedlichkeit von MitarbeiterInnen und KlientInnen angemessen umgehen zu lernen.

Das vorliegende Magazin spiegelt den derzeitigen internationalen Diskussionsstand aber auch jenen auf der Ebene von KKA. Es soll neugierig machen auf das Thema selbst, unsere konkrete Arbeit daran, aber auch auf andere Institutionen, die sich dieser Herausforderung stellen.

Winter 2009

Cover des Magazins kulturkontakt Winter 2009Diese Ausgabe des KKA Magazins widmet sich fast ausschließlich den Themenabenden anlässlich 20 Jahre KulturKontakt Austria. Sie finden hier Impulsreferate, eine Zusammenfassung der Diskussionen und so manch optisches Versatzstück der Gespräche.

Sich Raum und Zeit zu nehmen, um wichtige Schlüsselfragen von Bildung, Kunst und Kultur zu diskutieren, welche verstärkt in unsere zukünftige Arbeit einfließen sollen, erschien uns wichtig.

Gesellschaftliche Teilhabe, Mobilität, sozialer Wandel und CCSR waren jene Themen, in denen wir uns verorten wollten. Es ist uns gelungen, dafür wichtige nationale und internationale DiskutantInnen an ein Panel zu bringen und mit ihnen inWorkshop-Atmosphäre zentrale Fragestellungen und Impulse zu entwickeln.

Autumn 2009

Cover des Magazins kulturkontakt Autumn 2009Die zweite Nummer des Magazins KulturKontakt ist den Fragen gewidmet, die KKA in den 20 Jahren seines Bestehens beschäftigt haben. Wir wollten hier eher die Perspektiven denn die Retrospektive einer Institution bedienen, welche seine Existenz dem Wandel im Osten und Südosten Europas und letztendlich auch in Österreich verdankt. Ebenso wollen wir von den Herausforderungen sprechen, die dieser Wandel mit sich gebracht hat.


Zukunftsfähigkeit
ist einer jener Begriffe, die uns bei der Planung und Redaktion dieses Heftes immer stärker beschäftigt hat. Sie können »Zukunftsfähigkeit« gerne im gesamtgesellschaftlichen, bildungspolitischen, kulturpolitischen oder aber auch institutionellen Kontext lesen: auf jeden Fall verweist er konzis und optimistisch auf das, was KKA auch nach einem zwanzigjährigen Geburtstag gemeinsam mit seinen institutionellen Partnern beschäftigen wird.

Summer 2009

Cover des Magazins kulturkontakt Sommer 2009Inhaltliche Auseinandersetzung tut not in einer Zeit, in der das Regime der Management Tools die achtsame Auseinandersetzung mit dem Woher und Wohin von Handeln ersetzt hat. Auch die Konjunktur der Begriffe Innovation und Kreativität macht dies deutlich. Soll vermieden werden, dass 2009 nur eine kurze Episode auf der Fluchtlinie der Europäischen Jahre bleibt, muss auch der inhaltlichen Reflexion der Begriffe genügend Platz eingeräumt werden. Das wird im vorliegenden Magazin geleistet – wie wir hoffen, auf bedeutsame, kritische und kontroversielle Weise.

KulturKontakt Austria ist auf vielfältige Weise mit dem vorgestellten Thema befasst: als Mitveranstalter des Europäischen Jahres der Kreativität und Innovation in Österreich, als Impulsgeber in österreichischen und europäischen Foren und als bewährter Anbieter vielfältiger Programme in Bildung, Kunst und Kultur. Auch davon wird in dieser Ausgabe die Rede sein, mit exemplarischen Hinweisen auf unsere innovativen Leistungen.