Macht|schule|theater

Macht|schule|theater geht im Schuljahr 2011/2012 in die vierte Runde und wird vom BMUKK wieder gemeinsam mit den Kooperationspartnern KulturKontakt Austria und DSCHUNGEL WIEN durchgeführt.

Ziel der bundesweiten Theaterinitiative Macht|schule|theater ist die intensive künstlerische Auseinandersetzung mit dem Thema Gewalt und Gewaltprävention – von Cybermobbing, Armut bis hin zu Konkurrenzkampf und Eifersucht reicht die Bandbreite der Theaterproduktionen, die 26 Theaterhäuser und SchülerInnen im April und Mai 2012 präsentieren.
 
So beschäftigt sich beispielsweise die bühne04 – Theater für Toleranz in Linz gemeinsam mit SchülerInnen aus drei unterschiedlichen Linzer Schulen (ASO 6 – Schule für dich und mich, HS 18 – Dr.-Karl-Renner-Schule und HS 22 – Dr.-Ernst-Koref-Schule)  in dem Stück "Ich spiele nicht mehr mit!" mit Erfolgsdruck und den daraus entstehenden Konflikten – und zeigt neue Möglichkeiten des Miteinanders auf.

In Wien begeben sich Theater FOXFIRE und SchülerInnen aus dem BG Parhamerplatz und dem/der BRG/NMS 7 in dem Stationentheaterstück "Sag mir, wer ich bin!" auf die Suche nach dem Gemeinsamen und dem Fremdem – und führen rund um die Brunnenpassage und über den Yppenplatz durch eine Welt von jungen Erwachsenen, vielseitig wie ihre Herkunft, ihre Gemüter und Gefühle.

Macht|schule|theater ist eines der Leitprojekte der BMUKK-Initiative für kulturelle Bildung an Schulen "Kunst macht Schule" und Teilprojekt der Initiative des BMUKK "Weiße Feder – Gemeinsam für Fairness und gegen Gewalt".
Durch die Abhaltung von Dialogveranstaltungen am 27. 04. 2012 zum Thema "Generationengerechtigkeit und Solidarität" ist Macht|schule|theater außerdem in die regionale Vernetzung in die "Aktionstage Politische Bildung" eingebunden.

Informationen und Termine: www.machtschuletheater.at


Zwischenevaluation

Ziel der Zwischenevaluation ist die systematische Untersuchung der Kooperation zwischen Theater und Schule im Rahmen der Theaterinitiative Macht|schule|theater.
Da die Projektbeteiligten, die sowohl im Schuljahr 2008/2009 als auch im Schuljahr 2009/2010 beteiligt involviert waren, in der Evaluation zu Wort kommen, wird einerseits eine Rückschau (Ex-post-Evaluierung) ermöglicht, andererseits werden aber auch Wege aufzeigt, wie vergangene Lernerfahrungen bestmöglich in die weitere Arbeit integriert werden können.
Es handelt sich um eine vorwiegend qualitativ ausgerichtete Evaluierung. Allerdings werden mittels Ausgangs- und Dokumentenanalyse quantitative Aspekte (Eckdaten) ebenfalls berücksichtigt.

Die Zwischenevaluation finden Sie hier!

Kontakt:
KulturKontakt Austria
Mag. Sabine Forstner-Widter
t +43 1 523 87 65-25
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